Die besten Bartbürsten im Test – das Zepter der Bartträger

Als Bartträger sind Kamm und Bürste Deine Herrschaftsinsignien und die sollten königlich sein. Aus diesem Grund habe ich für Dich einen Bartbürsten Test gemacht. Wie Dein Bartkamm hilft Dir auch die Bartbürste dabei, Deiner Bartpracht Herr zu werden. Mit ihr kannst Du Deine Barthaare bändigen, stylen und ihnen zeigen, wer hier der Chef in Sachen Bartpflege ist. So beugst Du außerdem ganz fachmännisch Verknotungen vor. Ich stelle Dir hier die besten Bartbürsten aus meinem Test vor, die mich überzeugt haben und die Dir und Deinem Bart gefallen werden. Außerdem bekommst Du an dieser Stelle wie immer einige nützliche Infos rund ums Thema „Bartpflege“.

Die besten Bartbürsten aus meinem Test

Sieger
BEARDED BEN Bartbürste mit Wildschweinborsten
GREENDOOR vegane Bartbürste gross, sisal Borsten
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Mr. Dan Bartbürste mit Wildschweinborsten
BFWood Bartbürste mit Wildschweinborsten
BEARDED BEN Bartbürste mit WildschweinborstenGREENDOOR vegane Bartbürste gross, sisal BorstenMr. Dan Bartbürste mit WildschweinborstenBFWood Bartbürste mit Wildschweinborsten
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Anwendung – Warum eine Bartbürste unerlässlich für die Bartpflege ist

Ein Mann, ein Kamm, eine Bürste. Bürsten und Kämmen lohnt sich! Mit beiden Bartwerkzeugen massierst Du Deine Gesichtshaut und regst sie so weiterhin für die Talgproduktion an. Das klingt vielleicht ein wenig komisch, ist es aber ganz und gar nicht, denn eine gesteigerte Produktion von Talg lässt Deine Haaren geschmeidiger und gesünder aussehen. Außerdem beugst Du auf diese Weise unschön anzusehende Bartschuppen vor und hältst mithilfe einer Bürste Deinen Bart von Hautpartikeln, Flusen und Essensresten frei. Und genau das habe ich  in meinem Bartbürsten Test ausprobiert.

Durch regelmäßiges Kämmen mit einem Bartkamm oder einer Bartbürste betreibst du Präventivarbeit: Du verringerst damit deutlich die Chancen für spröde, rissige und trockene Haut, damit Dein Bart auf deiner Haut optimal „gedeihen“ und wachsen kann. Die regelmäßige, sanfte Stimulation mit der Bartbürste wirkt sich anregend auf Deine Haarstruktur aus, was auch Deinem Haarwuchs zugute kommt. Mit Bürste und Bartkamm verleihst Du Deinen Barthaaren ein geschmeidigeres Aussehen, machst sie weniger widerspenstig und bürstet in ihnen einen vitalen Glanz hervor.

Zweierlei Funktionen muss eine gute Bartbürste für Dich als Bartträger erfüllen: Erstens sollte sie Deine Haare dauerhaft frei von Knötchen halten und zweitens Deinen Bart aktiv durch die Art ihrer Borsten pflegen. Dies mussten die Bartbürsten im Test unter Beweis stellen.

Bartbürste bei Mann mit Bart und Mütze

Mit der Bartbürste sagst Du abstehenden Haare den Kampf an: „Immer schön geschmeidig bleiben“, so lautet die Devise für Deinen Bart und Dich. Dabei helfen Dir  besonders Bürsten, die mit hochwertigen und angenehm-stimulierenden Wildschweinborsten ausgestattet sind und wahrliche Zauberbürsten sind. Borsten aus Pferdehaar kommen mit Bache und Eber nicht mit. Auch Bartbürsten, die mit abgerundeten Nylonstiften oder Naturfasern bestückt sind und so auf tierische Bestandteile verzichten, lockern Dein Barthaar und verhindern die Knotenbildung. Mit einem gut verarbeiteten Kämmgerät  zeigst du Deinen Barthaaren die Richtung auf und bringst sie schön in Form für die Pflege mit Bartbalsam oder Bartöl. Diese mit wertvollen Inhaltsstoffen versetzten Öle kannst Du dann ganz wunderbar in Dein aufgelockertes Barthaar einmassieren. Bartkamm und Bartbürste sind die unverzichtbaren Pflegeprodukte auf dem Weg hin zu einer stilvollen Erscheinung. Du wirst es selbst sehe: Eine sich gut anfühlenden und korrekten Bartpflege macht Spaß und tut gut.

Bartbürste anwenden bei Vollbart

Wenn Du Dir einen richtig massiven Vollbart wachsen lässt, dann kann es sein, dass Deine Bartbürste kein Durchkommen mehr findet und nicht mehr bis zur Haarwurzel durchkommt. Dann ist es Zeit für Dich als Vollbartträger, zum Bartkamm zu greifen. Bewegen sich Deine Barthaare auf eine Länge von 2 cm zu oder sind bereits in ihrem Wuchs weiter, solltest Du zum Kamm greifen (Holz, Horn, Metall, Plastik, Carbon). Ich habe ergänzend zu diesem Bartbürsten Test für Dich ebenso einen Bartkamm-Test durchgeführt. Gilt es richtig dichten Dschungel zu bezwingen, dann leistet ein Kamm das, wo die Bartbürste an Ihre Grenzen kommt. Gegen Wildwuchs in der Natur habe ich nichts, in Deinem Gesicht hat dieser allerdings nichts zu suchen. Während ein Kamm für die grobe Arbeit zuständig ist und zottelige Haarverbände entwirren soll, fungieren die sanfteren Borsten der Bürste noch zusätzlich als Styling-Instrument für Deinen Bart. Mit der Bartbürste verpasst Du Deinem Kinnhaar den letzten Schliff. Natürlich solltest Du auch hier auf eine gute Qualität achten, die Deinen Vorstellungen einer gelungenen Bartpflege entspricht. Jedoch hast Du potentiell bei einer Bartbürste kein so hohes Verletzungspotential wie bei einer fehlerhaften Bartkamm-Zahnung. Nichtsdestotrotz müssen auch die Nylon- und Drahtborsten bei Bürsten entsprechend unbedenklich verarbeitet sein, wenn du beim Durchbürsten lieber auf Naturhaar verzichtest . Dein Bart mag eine Wiese sein, zu einer Spielwiese für schlechte Produkte sollte er allerdings nicht werden. Hinsichtlich einer speziell auf Deine Bedürfnisse zugeschnittenen Bartbürste orientierst Du Dich am besten an Deinen eigenen Barthaare und den verschiedenen Produktausführungen. Diese unterscheiden sich bezüglich der Bürstenkörper sowie der unterschiedlichen Borstenarten. Hier bietet sich ein Bartbürsten Vergleich an – sie muss ja zu Dir und zu Deinem Bart passen und Deinen Bart schonend auf die Kür mit einem guten Bartöl vorbereiten. Außerdem spielt auch die Handlichkeit der Bürste im Test eine wichtige Rolle.

gebürsteter Bart

Was es zu beachten gilt beim Bart bürsten

Deine Haarpracht im unteren Gesichtsfeld ist tendenziell von festerer und wilderer  Struktur als Dein normales Kopfhaar. Barthaare weisen einen höheren Kreatin-Gehalt auf als Dein Haupthaar und genau aus diesem Grund rate ich Dir dazu, auf spezielle Bartpflegeprodukte zurückzugreifen. Barthaar verknotet sich und verfilzt tendenziell schneller als Dein weicheres Deckhaar. Die Bartbürste ist Dein Freund und Helfer und kassiert Übeltäter jeglicher Couleur, wie Bartschuppen, Bartknoten und abgestorbenes Barthaar, verlässlich ein. Folgendes ist wichtig: Mehr Druck beim Bürsten bedeutet nicht gleich eine verbesserte Bartpflege. Mit übertriebenem Kraftaufwand kannst Du Deine Barthaare beschädigen und sie in ihrem Wuchs eher hemmen. Das wollen wir um jeden Preis verhindern. Achte also darauf, dass Du Deine Bartpracht mit gleichmäßigem Druck und in alle Richtungen bürstet, um alle Barthaare und die Gesamthaut, die darunter liegt, gleichmäßig zu pflegen. Bartbürsten aus Wildschweinborsten haben sich für die Bartpflege bewährt und zeigen sich als etablierte und das Bartwachstum fördernde Pflegeutensilien. Sie sind wahrliche Zauberbürsten. Auch in meinem Bartbürsten Test waren die Wildschweinborsten Modelle dominierend. Über die spezielle Struktur sowie Materialeigenschaft von Wildschweinborsten und die Frage, warum sich gerade dieses spezielle Tierhaar so verdammt gut für Deine Bartpflege eignet, erfährst Du anschließend mehr. Hier lohnt sich ein fokussierender Vergleich zwischen verschiedenem Borsten-Material. Der Bürstenkopf spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle.

Die Bartbürste und ihre Borsten

Eine Haarbürste besteht grundsätzlich aus zwei Elementen: dem Bürstenkörper und den Borsten. Das ist bei einer Bartbürste nicht anders. Auch wenn man hinsichtlich des Griffs aus einer Palette an verschiedenen Materialien wählen kann, sind das Herz einer Bürste ihre Borsten. Sie haben direkten Kontakt mit deinen Barthaaren  und sollen eine sanfte Pflege garantieren. Mit Blick auf meinen Bartbürsten Test möchte ich Dir an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Ausführungen jener zwei wichtigsten Bürstenbestandteile geben. Moderne Bartbürsten bestehen fast immer aus Holz und deren entsprechende Borsten aus Wildschweinhaaren oder veganen Sisalborsten. Aber auch Pferdehaar wird noch als Borstenmaterial verwendet. Im Vergleich zu Wildschweinborsten sind Pferdehaare jedoch weicher und weisen keine so lange Nutzungsdauer auf wie die Borsten des Wildschweins. Rosshaarbürsten sind um einiges kurzlebiger. Im Folgenden liste ich Dir entsprechende Vorteile auf und biete Dir einen kurzen Exkurs im Materialsegment der Bartbüsten.

Der Bürstenkopf – Stabilität und Individualität für den täglichen Gebrauch

Die meisten Bürstenkörper waren in ihrem früheren Leben einmal ein stattlicher Baum. Ob Birnbaumholz, Nussbaum-, Buchen-, Oliven- oder Eschenholz, eine große Palette erlesener und entsprechend fachmännisch verarbeiteter Holzkörper steht für Dich und Deine jeweilige Vorliebe bereit. Für Deinen stattlichen Bart ist eine Bartbürste mit hölzernem Griff genau das Richtige: back to the roots – lass Dein Haar wachsen wie es die ersten Männer taten, aber bändige und pflege Deine Bartpracht mit dem Know-How von heute. Viele Bartkamm Hersteller setzen bei ihren Pflegeprodukten ebenfalls auf diesen naturnahen Rohstoff. So weisen diese in ihrem Herstellungsprofil gerade mit Hinblick auf die etwas weiter oben erwähnten Holzarten eine nachhaltige Ausrichtung auf. Viele Bartkamm- sowie Bartbürsten Hersteller denken regional und verwenden das Holz heimischer Baumarten. Regionalität und Individualität stehen hier im Fokus vieler Bartkamm Anbieter. Während Birnbaumholz einen von der Farbe her rötlich-braunen Einschlag aufweist, ist Nussbaumholz noch kräftiger und dunkler. Buchenholz und Eschenholz hingegen ist wesentlich heller. Das Holz der Olive ist wieder eine Nuance dunkler als die beiden Vorausgenannten und besticht durch seine charakteristische Maserung. Die unterschiedlichen Darrdichten der Hölzer (durchschnittl. Rohdichte von trockenem Holz) entscheiden darüber, wie die Bartbürste in Deiner Hand liegt. Vielleicht magst Du es etwas schwerer oder vom Material her eher ein wenig leichter (je höher die Darrdichte, desto schwerer wiegt das Holz). Bürsten aus Lotusholz sind etwas für den exotischeren Holzgeschmack. Der Trend geht, was den Bürstenkopf anbelangt, deutlich in Richtung Holz. Und mal ganz ehrlich: Kann denn ein Bürstenkopf aus Kunststoff mit der optischen Schönheit von Naturhölzern mithalten? Ich finde nicht. Schon alleine, dass Holz durch seinen Geruch und seinen Wuchs Charakter hat, genauso wie Dein Bart, macht es zum idealen Rohstoff für die Bartbürste. Lediglich im Bereich der Borsten hast Du es mit verschiedenen Varianten zu tun und kannst Dich entweder für die zur Bartpflege wunderbar bewährten Wildschweinborsten oder die veganen, ebenfalls sehr angenehm bürstenden Sisalborsten (Naturfaser) entscheiden. Damit Du mit Deiner Bürste den für Dich bestmöglichen Zugriff auf Deine Haut bekommst, stehen in beiden Segmenten unterschiedliche Borsten-Bestückungen zur Auswahl. Ist ein Leben als Bartträger nicht wunderbar und facettenreich?

Wildschweinborsten – Poleposition im Bartbürsten-Feld

Wie bei einem aus Rinder- oder Büffelhorn gefertigten Bartkamm, findet auch bei Bartbürsten aus Wildschweinhaaren ein Rückgriff auf tierische Ressourcen statt. Die Haarborsten der Wildsau sind im Haar- und Bartpflege-Segment so sehr beliebt, weil sie zwei wichtige Eigenschaften vereinen: Trotz ihrer Elastizität bringen die Wildschweinborsten eine strukturelle Härte mit (und sind damit menschlichem Haar gar nicht unähnlich). Diese zweite Eigenschaft sorgt dafür, dass die Borsten durch Dein imposantes Bartgeflecht bis zu Deiner Haut vordringen. Das ist sehr wichtig, denn wenn die Borsten Deiner Bürste die Epidermis nicht erreichen, können Deine Haarzellen auch nicht stimuliert werden. Eine Stimulation kräftigt aber Deine Haarstruktur und regt diese zu einer besseren Durchblutung an. Du erinnerst Dich an die weiter oben erwähnten Talgdrüsen Deiner Haut, die ein Sebum produzieren, das Deine Barthaare mit Lipiden versorgt und auf diese Weise gesund und geschmeidig hält. Hier siehst Du abermals: Die richtige Wahl der Borsten ist alles andere als nebensächlich, wenn es um eine optimale Bartpflege geht, die für Dich wirklich gewinnbringend sein soll. Die Bürsten im Test mit Wildschweinborsten gehören zum Besten, was der Bartbürsten-Markt zu bieten hat. Die Ausgewogenheit zwischen einer barthaarfreundlichen Weichheit und andererseits der Festigkeit der Borsten, machen diese Bürstenart zu einem königlichen Zepter in Sachen Bartpflege. Mich haben die Haare des Paarhufers auf ganzer Linie überzeugt. Wenn Du nun aber der Ansicht bist, dass tierische Haare den Tieren gehören und nichts in Deinem Gesicht verloren haben, dann gibt es alternativ ebenso gute vegane Bartbürsten im Handel. Hochwertige Bürsten mit Wildschweinborsten kannst Du bei KOST KAMM, blackbeards, Holz-Leute, NATURAL-BEARD, BFWood und GØLD’s kaufen.

Sisalborsten – Die tierfreundliche Alternative

Hier ist sie: die Bartbürste aus Pflanzenfasern – vegan und ebenfalls stark in der Bartpflege. Bei Bürsten ohne Wildschweinhaar bestehen die Borsten hier aus den Pflanzenfasern der sogenannten Sisal-Agave, die vorwiegend in Mexiko gedeiht. Auch aus den Blattrippen anderer Agavenarten (Ixtle-Agave oder Jaumave-Agave) werden heute Naturfasern gewonnen, die in der Haar- und Bartpflege zum Einsatz kommen. Ausschlaggebend ist auch hier, dass die aus diesen Agavenpflanzen gewonnenen Naturfasern eine ähnliche Struktur wie menschliches Haar aufweisen. Sie kommen vom Material her also recht nah an die spezifische Pflegequalität von Wildschweinborsten heran und präsentieren sich somit als eine ernstzunehmende Alternative für Dein Bartpflege-Programm. Sisalbürsten bestehen meistens ebenfalls aus einem hölzernen Bürstenkörper, in den die pflanzlichen Borsten eingelassen sind. Diese sind ebenso wie das Pendant aus Wildschweinborsten in der Lage, überschüssigen Talg aufzunehmen und bis in die Spitzen Deiner Barthaare zu verteilen. Vegane Bartbürsten mit Agavenborsten bieten auch hier KOST KAMM sowie GREENDOOR, blackbeards, Manufactum und Brooklyn Soap Company an.

Der Griff zur Bürste als wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einem gesunden Bart

Nun hat Mann im Bartbürsten Test einen guten Überblick über die Funktionen bekommen, die eine Bartbürste bei der Bartpflege erfüllen sollte. Zu wissen, was und wie man es tun sollte, ist nicht nur prinzipiell, sondern auch beim Bürsten Deiner Barthaare immens wichtig. So kann Dein Vollbart in Wuchs und Aussehen ein perfektes Bild abgeben. Eine Bartbürste ist natürlich letztlich auch für andere Barttypen ein unerlässliches Pflegeutensil. Der Bartkamm kommt eher bei richtig imposanten Vollbärten zum Einsatz. Eine gute Bürste sollte in der Anwendung entwirrend auf Dein Barthaar und entspannend auf Dein Gemüt wirken sowie die natürlichen Fette der Haut im Bart gleichmäßig verteilen. Wildschwein- oder Sisalborsten? Ich kann Dir an dieser Stelle nur ausdrücklich dazu raten, beides auszuprobieren, damit Du für Dich und Deinen Bart Deinen Favoriten findest. Ich bin mir ganz sicher: auch für Dich wird sich die richtige Zauberbürste finden, mit der Du Dein Barthaar fachmännisch durchbürsten kannst. Aber vorsicht: Barthaar bürsten kann süchtig machen. Viele Produkthersteller bieten zudem vollständige Bartpflege-Sets an, das Bartöl/ Bartbalsam, Bartshampoo, einen Bartkamm und eine Bartbürste enthält. Hier gibt es vom Hersteller MayBeau oder Charlemagne qualitativ hochwertige „beard kits“. So hast Du alle wichtigen Bartpflegeprodukte gleich zur Hand und kannst beginnen, Dich Deinem Bart ausgiebig zuzuwenden.