Darf man einen Elektrorasierer unter der Dusche benutzen? – potentielle Gefahren und Risiken

Aus der Bezeichnung „Trockenrasur“, welche viele Männer seit Jahrzehnten mit elektrischen Trockenrasierern (Folienrasierer oder Rotationsrasierer) durchführen, lässt sich eine grundsätzliche Beantwortung Deiner Frage herleiten: Der elektrische Rasierapparat wurde anfänglich nicht für eine Rasur mit Wasser entwickelt, sondern für das direkte, wasserlose Schneiden der Barthaare. Eine Verwendung auch unter der Dusche hätte bei vielen Trockenrasierern die Elektrik in Mitleidenschaft gezogen, wenn nicht sogar zerstört. Die Stärken eines strombetriebenen Rasierers liegen in erster Linie im Feld der Trockenrasur. Klar, mit dem Hinzugewinn neuer Herstellertechnologien bei Folienrasierern (Braun, Remington, Panasonic) sowie Rotationsrasierern (Philips) werden viele Rasierapparaten heute wasserdicht produziert, sodass diese tatsächlich auch unter der Dusche oder zusammen mit Rasiergel benutzt werden können – So beispielsweise der ProSkin Series 3 von Braun. Gefahren und Risiken bei vollem Wasserkontakt gehen hier gegen null.

Elektrorasierer unter der Dusche

Aber Vorsicht: ein wasserdichter Scherkopf, den heute nahezu alle Modelle zum Zwecke einer besseren Reinigung von Barthaaren und Hautpartikeln besitzen, ist noch lange kein Garant für die Nutzung Deines kompletten Rasierers unter Wasser bzw. unter der Dusche, wie es mit dem ProSkin Series 3 von Braun möglich ist. Auf unserer Webseite kannst du dich übrigens auch in weitere Artikel über Elektrorasierer einlesen.

Dort, wo der Hersteller ausdrücklich auf die Verwendung des Rasierapparates mit Wasser hinweist, gibt es für Dich keine Gefahren und Risiken zu erwarten 

Ich rate Dir dazu, dich mit den Funktionen Deines favorisierten bzw. bereits gekauften Elektrorasierer vertraut zu machen. Wenn es um die Rasur unter der Dusche geht, gilt: Lesen kann Trockenrasierer-Leben retten! Ob der Scherkopf Deines Rasierapparates wasserdicht ist, verrät Dir die Produktbeschreibung. Braun weist jene Folienrasierer, die für die Rasur mit Rasiergel und Wasser geeignet sind, mit dem Produktzusatz „Wet & Dry“ aus – als Verweis-Gerät erwähne ich immer gerne den ProSkin von Braun, dem ich neben anderen Trockenrasierern in meinem hilfreichen Vergleich unterschiedlicher Elektrorasierer (Folienrasierer) auf den Zahn gefühlt habe. Was ich einfach praktisch finde: Braun, Philips und Co. bieten Reinigungsstationen für Ihre Trockenrasierer an, die Dir das manuelle Reinigen mit Bürste und Wasser sowie das regelmäßige Ölen abnehmen. 

Info: Auch für Frauen kann einElektrorasierer interessant sein. In diesem Beitrag gehen wir unter anderem auch darauf ein, ob sich ein Elektrorasierer auch für eine Beinrasur eignet.

Die Reinigungsstation – Praktische Technologie, die Dir das Ausspülen und Reinigen Deines Elektrorasierers abnimmt 

Jene Folienrasierer und Rotationsrasierer, die nicht explizit mit einem Wasserschutz ausgewiesen sind, gilt es in der Verwendung mit Wasser vorsichtig zu behandeln. Risiken und Gefahren für den Scherkopf, der sich manuell vom restlichen Rasierapparat abnehmen lässt, bestehen grundsätzlich nicht. Dieser kann heute bei fast allen Trockenrasierern mit Wasser ausgespült werden. Wenn Du jedoch ganz auf Nummer sicher gehen willst, dann ermuntere ich Dich, Dir Gedanken über die Vorteile einer Reinigungsstation zu machen. Eine Reinigungsstation pflegt und säubert Deinen Trockenrasierer optimal – Du musst lediglich regelmäßig wie vom Hersteller empfohlen die Reinigungskartuschen austauschen. Weiterhin bleibst Du mit integriertem Langhaarschneider und Präzisionstrimmer der Herr über Deine bevorzugte Bartdichte. In einem weiteren Artikel auf dieser Webseite klären wir übrigens die Frage, welche Fehler man bei der Reinigung eines Elektrorasierers vermeiden sollte.

Elektrorasierer Wasser Herstellerangabe

Bevor du einen Elektrorasierer in der Nähe von Wasser benutzt, musst du unbedingt vorher die Herstellerangabe lesen!

Mein Eindruck: Das Schersystem von Folienrasieren und Rotationsrasierern ist am effektivsten ohne Wasser

In meinen Vergleichstests, die ich ebenfalls regelmäßig zu Deiner Zufriedenheit in Sachen Bartpflege durchführe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ein elektrischer Scherkopf Deine Barthaare am effektivsten schneidet, wenn kein Wasser mit im Spiel ist. Das ist meine Erfahrung. Das Schersystem der meisten Rasierapparate erfasst die Barthaare am wirkungsvollsten trocken. Trockene Barthaare werden der Scherfolie Deines Rasierers besser zugeführt als nasses Haar. Die mehrere Jahrzehnte alte Technologie basiert schließlich auf dieser Funktionsweise! Weiterhin hat die Trockenrasur mit dem Trockenrasierer ganz grundsätzlich den Vorteil einer höheren Hautschonung. Deine individuelle Bartdichte spielt da erstmal keine primäre Rolle – nur ist es wichtig, dass Du langes Barthaar besser zuerst mit einem Präzisionstrimmer oder einem Langhaarschneider zurückschneidest, ehe Du mit dem normalen Scherkopf Deine Gesichtshaut in optimaler Hautschonung ganz glattrasierst. Erfahre hier alle Infos über den Zusammenhang von Elektrorasierer und Akne.

Nassrasierer oder Elektrorasierer? Klicke auf den farblich markierten Link um jeweils die Stärken und Schwächen der beiden Rasierwerkzeuge zu erfahren.

Nassrasierer oder Elektrorasierer – für welchen Einsatzzweck ist was geeignet?

Wenn Du Dir im Dickicht der Rasierwerkzeuge und Rasurmethoden verloren vorkommst oder Dir einen grundlegenden Überblick zur Nassrasur sowie Trockenrasur wünscht, dann bist Du bei mir an der richtigen Adresse. Durch meine ausgiebigen Vergleiche unterschiedlicher Bartpflege-Produkte habe ich mein Wissen über Nassrasierer einerseits als auch Elektrorasierer andererseits maximiert und veranschauliche Dir kompakt und kompetent den jeweiligen Einsatzzweck von manuellen Rasierwerkzeugen (Rasierhobel, Systemrasierer, Rasiermesser) und elektrischen Herrenrasierern (Folienrasierer und Rotationsrasierer). Grundsätzlich sind bei der Wahl des perfekten Rasierers immer mehrere Kategorien zu berücksichtigen: Deine individuelle Hautverträglichkeit sowie die bestmögliche Hautschonung, die Zeit, die Du im Alltag für Deine Rasur mitbringst und letztlich auch Dein Anspruch an die Hautglätte nach der Rasur. In unserem Elektrorasierer Test erfährst du übrigens, welche Modelle uns am meisten überzeugen haben können.

Nassrasierer oder Elektrorasierer

Info: Auch für Frauen können Elektrorasierer interessant sein. So Beispielswiese eigenen sich Elektrorasierer auch für die Beinrasur.

Der Nassrasierer – mit Rasierseife, einer unbeweglich scharfen Klinge und einer Prise Zeit zur optimal glatten Gesichtshaut

Bei der Rasur mit einem klassischen Nassrasierer ist der Weg das Ziel. Du solltest hier ein wenig Zeit einplanen, kommst aber so in den absoluten Genuss der Vorzüge der traditionellen, Jahrhunderte alten Nassrasur. Am Wochenende greife ich immer gerne zu Rasierhobel oder Rasiermesser (Übung erforderlich!). In meinem großen Rasierhobel Vergleich kannst Du alles Wissenswerte zu diesem Rasierwerkzeug nachlesen. Die Gründlichkeit der Nassrasur mit einer klassischen Rasierklinge ist unerreicht – da kommen Trockenrasierer nicht ran. Die Trockenrasur mit dem Folienrasierer hat andere Vorteile. 

Der primäre Einsatzzweck des Nassrasierers: Güteklasse Nr. 1 in Sachen ‚Glätte‘ 

Der Scherkopf eines Trockenrasierers rasiert grundsätzlich nicht schlecht, letztlich kann ich Dir jedoch versichern, dass eine klassische Rasierklinge Deine Gesichtskonturen sehr viel gründlicher von Barthaar und Stoppeln befreit als der Scherkopf eines Elektrorasierers. Nach der Nassrasur fühlt sich Deine Gesichtshaut wortwörtlich spiegelglatt an – durch den Direktkontakt zwischen Rasierklinge und Deiner Gesichtshaut gibt es für Deinen Bartwuchs kein entkommen. Wenn es Dir also um eine perfekt glatte Rasur geht, dann empfehle ich Dir den Griff zum Nassrasierer, denn der primäre Einsatzzweck dieses Rasierers besteht in seiner Gründlichkeit bei der Rasur. 

Dieses Maximum an Glätte kann jedoch sensible Gesichtshaut stark strapazieren

So verführerisch glatt und überzeugend der Nassrasierer seine Arbeit tut, so sehr kann der Direktkontakt mit der Rasierklinge Deine Gesichtshaut auch angreifen und strapazieren. Möglichen Hautreizungen kannst Du mit einer hochwertigen, pflegenden Rasierseife (bzw. Rasiercreme oder Rasiergel) begegnen, die einen Gleitfilm über Deine Haut legt, auf dem die Klinge widerstandsfreier die Bartstoppeln abschneiden kann. Ich zeige Dir in meinem spannenden Rasierseifen Test, worauf Du beim Erwerb achten musst. Bei der Nassrasur solltest Du Deine Hautoberfläche so wenig wie möglich belasten. Das Rasieren mit der Wuchsrichtung der Stoppeln, also nicht dem Bartwuchs entgegen, kann da schon viel helfen. Das ist meine Erfahrung. 

Nassrasierer Hautrötung

Auch der Nassrasierer ist ein sehr praktisches Rasurwerkzeug. Allerdings kommt es hier regelmäßig zu Hautrötungen, beziehungsweise zu Hautreizungen.

Tipp: Mit einem Elektrorasierer wirst du deutlich weniger Probleme mit Rasierpickeln haben!

Warum die manuelle Nassrasur außerdem noch Freude in Deinen Rasur-Alltag zu bringen vermag

Der Bartwuchs lässt niemals nach. Das ist ein Glück, kann aber auch an manchen Tagen nerven. Deshalb ist es immer wieder wichtig, sich die tägliche Rasur zum Vergnügen machen. Ich bin dem eigenen Anschlagen von Rasierschaum komplett verfallen. Das riecht herrlich, pflegt Deine Haut und unterstützt aktiv die Hautschonung im Gesicht. Ich wechsle gerne von Zeit zu Zeit Rasierseife und Rasiercreme – ich versichere Dir, die Welt der traditionellen Nassrasur hat viel zu bieten! 

Der elektrische Trockenrasierer – Ohne Preshave Deine Barthaare sofort facettenreich zurückschneiden oder stylish trimmen

Bei der Trockenrasur musst Du Dir über etwaige Vorbereitungen bei der Rasur keine Sorgen machen. Sobald der oszillierende bzw. vibrierende Klingenblock beim Anschalten des Trockenrasierers einsatzbereit ist, kannst Du den Scherkopf über Deine Gesichtskonturen gleiten lassen. Der Scherkopf eines Trockenrasierers geht freundlicher mit Deiner Gesichtshaut um. Der primäre Einsatzweck eines elektrischen Rasierers liegt in seiner sofortigen Verwendungsbereitschaft sowie der besseren Hautschonung. Außerdem gibt es auf dem Markt tolle Reinigungsstationen für Trockenrasierer, die Dir die manuelle Reinigungsarbeit abnehmen (Achtung: hier müssen Reinigungskartuschen regelmäßig nachgekauft werden). 

Schwächelndes Einsatzgebiet des Elektrorasierers: die Stoppeln 

Ich möchte Dich unbedingt dafür sensibilisieren, dass elektrische Trockenrasierer manchmal dazu neigen, sich mit Deinen Bartstoppeln schwer zu tun. Im Vergleich zum Nassrasierer musst Du mit dem Folienscherkopf des Elektrorasierers mehrmals über die entsprechenden Gesichtskonturen, damit der Klingenblock alle Barthaare perfekt erfassen kann. Ich kenne das schon auch: Stoppeln können die Trockenrasur manchmal zu einer Herausforderung machen. Deshalb informiere Dich bitte über hochwertige Elektrorasierer. Der ProSkin (Braun) beispielsweise erfasst durch die MikroComb-Technologie mehr Haare pro Zug. Hierzu mein informativer Vergleich verschiedener Trockenrasierer (Folienrasierer), in dem ich mir auch den ProSkin ganz genau angesehen habe.

Wichtig für deine Sicherheit!: Erfahre hier, ob du einen Elektrorasierer auch in der Dusche verwenden darfst.

Die zwei gängigen Technologien: Folienrasierer (Braun, Panasonic, Remington) und Rotationsrasierer (Philips, Hatteker)

Elektrische Herrenrasierer lassen sich technologisch nach zwei Funktionsprinzipien einteilen. Ich habe beide ausgiebig im Alltag ausprobiert: Ich würde mich freuen, falls Du Dir zusätzlich mithilfe meines ausführlichen Tests unterschiedlicher Rotationsrasierer einen Überblick verschaffen möchtest. Folienrasierer besitzen einen Scherkopf mit einer großen Scherfolien (bspw. der Proskin von Braun), wohingegen der Scherkopf eines Rotationsrasierers in mehrere, kleine flexible Scherköpfe mit jeweiligen Scherfolien aufgeteilt ist. 

Erfahre hier mehr über die richtige Reinigung eines Elektrorasierers.

Koteletten und Bartkonturen anpassen – Langhaarschneider und Präzisionstrimmer als zusätzliche, praktische Bartstyling-Werkzeuge

Fast alle Elektrorasierer haben Extrafunktionen in petto, bei denen der klassische Nassrasierer nicht ‚mitziehen‘ kann. Seine Stärke ist die optimale Glätte nach der Rasur. Viele Trockenrasierer besitzen einen ausklappbaren Präzisionstrimmer, mit dem Du Deine Koteletten optimal kürzen sowie in Form bringen kannst. Mit einem Rasierhobel oder einem Systemrasierer hast Du diese Möglichkeit nicht. Außerdem gibt es für viele elektrische Rasierapparate einen Langhaarschneider als Extra-Aufsatz, mit dem Du längeres Barthaar – so wie es Dein Geschmack ist – kürzen kannst. Ich weise Dich nochmals auf die von mir sehr geschätzten Reinigungsstationen hin – äußerst praktisch! Die Schnellladefunktion bewahrt Dich davor, zugewachsen wie Robinson Crusoe das Team-Meeting betreten zu müssen. Außerdem ist beim Kauf eines Elektrorasierers zumeist ein praktisches Reiseetui mit dabei. In unserem Elektrorasierer Ratgeber kannst du dich auch über weitere interessante Themen informieren.

Elektrorasierer für die Beinrasur – das gilt es zu beachten!

Samtweich – so und nicht anders muss es sein. Frei von Stoppeln – so wünschen sich seit Jahrzehnten die Frauen das optimale Rasurergebnis nach der Beinrasur. Diesem Anspruch müssen moderne, monofunktionelle Damenrasierer gerecht werden. Die Aufgabe eines hochwertigen Damenrasierers besteht in der hautschonenden sowie maximal gründlichen Entfernung von Härchen an den Beinen (sowie an anderen Körperstellen). Für alle Frauen, die sich die Frage stellen, ob es nicht nachhaltigere Alternative zu den kunststoffbeladenen Einwegrasierer oder der Nassrasur mit dem Systemrasierer/Rasierhobel gibt, habe ich an dieser Stelle einige wissenswerte Fakten im Gepäck. Ich bin mir sicher, dass Dir meine überblicksartigen Informationen dabei helfen werden, dich in der Tendenz eher für oder gegen einen elektrischen Trockenrasierer für Deine Beinrasur zu entscheiden. Im umfangreichen Elektrorasierer Test erfährst du übrigens, welche Modelle uns im direkten Vergleich überzeugen konnten. In einem weiteren Artikel erfährst du übrigens auch, was nun die Vor- und Nachteile von Nassrasierern und Elektrorasierern sind,

Elektrorasierer Beinrasur

Sofort loslegen und Zeit sparen: Ohne Rasierschaum und Rasiergel den Härchen an den Kragen gehen

Das Angenehme an elektrischen Damenrasierern sowie generell an Trockenrasierern ist deren sofortige Einsetzbarkeit. Knopf drücken: sogleich kannst Du Dir die Beinhaare sowie andere Körperregionen unmittelbar ‚vornehmen‘ (bei letzterem rate ich Dir zu einem multifunktionellen Damenrasierer). Das habe ich auch in meinem großen Vergleich von Elektrorasierern für mich selbst und alle übrigen Männer gesehen: Du sparst einfach Zeit dadurch, dass Du die Trockenrasur Deiner Beine ohne warmes Wasser, Rasierschaum und einen Rasierhobel durchführen kannst, die für die Nassrasur unerlässlich sind. Für die Leserinnen und Leser meines Blogs tue ich alles: Das Rasurergebnis des Trockenrasierers Satinshave von Philips hat testweise auch meinen Beinen eine optimal glatte Rasur beschert (Haare wachsen ja Gott sei Dank nach!)

Tipp: In einem anderen Beitrag setzen wir uns mit der Frage auseinander, welche Fehler man bei der Reinigung seines Elektrorasierers unbedingt vermeiden sollte.

Ganz ladylike: Das Rasurergebnis an den Beinen könnte mit einem Elektrorasierer nicht hautschonender für die Damenwelt ausfallen

Ich habe Elektrorasierer und Rotationsrasierer in meinen Tests auf Herz und Nieren geprüft und ich kann Dir versichern: hautschonender kannst Du dich nicht rasieren. Die Scherfolie am Scherkopf schützt Deine Beinhaut vor einem Direktkontakt mit dem Klingenblock und verhindert so unangenehmen Rasurbrand, andere unangenehme Hautreizungen sowie im schlechtesten Fall eingewachsene Härchen. Ein Peeling einen Tag vor der Trockenrasur kann helfen, Hautschüppchen zu entfernen und Deine Beinhaare für die elektrische Rasur mit dem Damenrasierer optimal vorzubereiten. Samtweich und hautschonend? Ich bin mir sicher: darum geht es der Damenwelt, wenn sie an eine optimale Beinrasur denkt. Ich glaube, das Gros an Frauen wird mir dahingehend zustimmen, dass die Zero Waste-Philosophie keine leere Floskel ist und Einwegrasierer aus Kunststoff deshalb schlicht und einfach als nicht mehr zeitgemäß angesehen werden können.

Elektrorasierer Rotationsrasierer hautschonend

Sowohl Elektrorasierer als auch Rotationsrasierer sind sehr hautschonend. Eine wichtiges Kriterium für eine gelungene Beinrasur!

Ein Elektrorasierer ist besser, wenn es darum geht, Pickel und deine Akne bei der Rasur zu schonen,

Der elektrische Damenrasierer – Adé zu Einwegrasierern und regelmäßig nachzukaufenden Rasierklingen

Liebe Frauen, wie auch für die Männerwelt möchte ich im Bereich der Körperhaarpflege auch für Euch nur das Beste. Die Umwelt und euer Geldbeutel liegen mir dabei ebenfalls am Herzen. Unsere schöne Erde und die Weltmeere lassen sich schützen, indem Du auf Einwegrasierer verzichtest und auf einen elektrischen Trockenrasierer zurückgreifst. Ob das für Dich wichtig ist, musst du aber natürlich selbst entscheiden. Ein weiterer handfester Vorteil, der über die lange Zeitachse auch die Geldbörse schont, besteht darin, dass ihr für den Damenrasierer keine Rasierklingen mehr zu kaufen braucht. Einmal angeschafft, spart ihr Zeit, schont mit der Scherfolie am Rasierkopf Eure Beinhaut und seid auch noch ökologisch vorbildlich unterwegs. Ich habe mich für die Damenwelt schon mal überzeugen lassen. Mir scheint der Satinshave (Philips) ein hochwertiges Produkt für die Beinrasur sowie die Ganzkörper-Enthaarung zu sein. Aber wichtig zu wissen ist allerdings, dass du nicht jeden Elektrorasierer in der Dusche benutzten darfst. Klicke auf den farblich markierten Link um mehr über dieses Thema zu erfahren.

Wie gründlich rasiert ein elektrischer Damenrasierer im Vergleich zum klassischen Nassrasierer (Rasierhobel, Systemrasierer)?

Letztlich geht es immer um das perfekte Rasurergebnis – ganz klar. Grundsätzlich kann man sagen, dass manuelle Rasiergeräte (Rasierhobel/ Systemrasierer) durch den Direktkontakt von Haut und Klinge effektiver rasieren. Bei Damenrasierern, die genauso wie alle anderen Trockenrasierer funktionieren, müssen die Härchen erst durch die Scherfolie gelangen, hinter welcher sich der rotierende Klingenblock befindet. Bei der Bartpflege habe ich die Erfahrung gemacht, dass man bei der Trockenrasur mit dem Rasierkopf das ein oder andere Mal mehr über die zu rasierenden Körperstellen gehen sollte als man dies mit dem Nassrasierer muss. Auch wenn Du bereits entgegen der Wuchsrichtung rasierst, kann es sein, dass die Scherfolie Deines Damenrasierers die Härchen erst beim zweiten Durchgang erfasst. Die meisten Damenrasierer – wie der Philips Satinshave – sind heute mit einem federnden Scherkopf ausgestattet, der einen besseren Hautkontakt ermöglicht.  

All jene Frauen, die es lieben, sich klassisch Zeit für die Beinrasur zu nehmen und die zudem Rasierschaum und den Rasierhobel nicht mehr missen möchten … 

… will ich hier natürlich zu nichts zwingen. Ich selbst liebe die Nassrasur mit dem Rasierhobel und schlage leidenschaftlich gerne meinen eigenen Rasierschaum an. Auch hier gilt für Frauen und Männer: hochwertige, regelmäßig ausgetauschte Rasierklingen helfen Rasurbrand, lästige Pickelchen und eingewachsene Barthaare zu vermeiden. 

Die Vor- und Nachteile eines elektrischen Damenrasierers solltest Du nun überblicken können. Es freut mich immer, wenn ich mit meinen Tipps nicht nur die männliche Bartpflege, sondern auch die Körperpflege des weiblichen Geschlechts bereichern kann. Mit einem elektrischen Damenrasierer läufst Du weniger Gefahr, dich nach der Beinrasur mit juckenden und unangenehmen Pickelchen oder anderen Hautirritationen ‚herumschlagen‘ zu müssen.
Liebe Damenwelt, bitte arbeitet euch mit dem Scherkopf des strom- oder batteriebetriebenen Damenrasierers immer entgegen der Wuchsrichtung eures Beinhaars vor. Das gewährleistet Euch eine zielführendere, maximierte Beinrasur.

In unserem Elektrorasierer Ratgeber findest du einige weitere hilfreiche Tipps und Tricks bezüglich Elektrorasierer.

 

Neues Jahr mit neuem Bartstyling? So steht der neuen Bartfrisur nichts mehr im Wege

Das neue Jahr hat gerade begonnen. Die „guten Vorsätze“ sind sicherlich aktueller denn je. Eine ideale Zeit, um sich über Veränderungen in unterschiedlichen Bereichen Gedanken zu machen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer neuen Bartfrisur?

Denn: wer sich einmal für einen Vollbart entschieden hat, muss diesen natürlich nicht bis zum Ende seiner „Bartkarriere“ tragen! Im Gegenteil! Hierbei handelt es sich um eine tolle Grundlage, wenn es darum geht, neue Stylings auszutesten… und selbstverständlich dennoch immer dem eigenen Typ treu zu bleiben. Doch auch der Weg vom kurzen Bart hin zum „Rauschebart“ ist bei Weitem (und mit ein wenig Geduld) nicht so kompliziert, wie oft angenommen.

Barttrends 2020 und der Weg zum individuellen Look

Auch 2020 macht es natürlich Spaß, sich mit den aktuellen Barttrends der Saison zu beschäftigen. Hieran zeigt sich: es gibt sicherlich wenige Barttypen, die nach wie vor so beliebt sind, wie der (gepflegte!) Vollbart. Dieser lässt sich auch gerade im Zusammenhang mit vollen Gesichtern hervorragend tragen und kann auf Wunsch auch durch eine prachtvolle Kopfhaarfrisur ergänzt werden.

Bartstyling / Bartrends im Jahr 2020

Kurz: Vor allem Voll- und Dreitagebart sind mittlerweile auch im beruflichen Alltag absolut gesellschaftstauglich geworden.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass nicht das Zusammenspiel aus individuellem Typ und Bartstyling ebenso wichtig wäre. Denn: neben den klassischen Barttrends sollten natürlich auch Gesichtszüge, Mimik und Gesamteindruck berücksichtigt werden, wenn es darum geht, 2020 neue Standards zu setzen.

Vom „Babyface“ zum Vollbart – mit Geduld, Pflege und Feingefühl

Wer bisher noch keinen Bart getragen hat, dürfte den Gedanken an den berühmten „Rauschebart“ als durchaus verlockend empfinden. Kein Wunder! Immerhin handelt es sich hierbei um weitaus mehr als „nur“ einen Hipster-Trend.

Einfach „nur wachsen“ lassen wäre jedoch ein falscher Ansatz. Denn: wer seinen Bart nicht pflegt und lediglich auf die Natur vertraut, muss schnell erkennen, dass „lang“ nicht gleich „gepflegt“ bedeutet. Unabhängig von der Länge sollte der Bart regelmäßig gereinigt und gekämmt werden. Auch eine gesunde, ausgewogene Ernährung soll dabei helfen können, den Bartwuchs in wenig zu beschleunigen.

Spätestens ab einer Bartlänge von circa 3cm sollte jedoch nicht mehr auf klassisches Shampoo gesetzt werden. Immerhin unterscheiden sich die Bart- von den Kopfhaaren. Dieser Aspekt macht eine individuelle Pflege erforderlich. Ansonsten droht Spliss.

Zu guter Letzt braucht es jedoch nicht nur die richtige Pflege, einen Kamm und eine ausgeglichene Ernährung, sondern auch etwas Geduld. In den meisten Fällen wachsen die Barthaare weniger schnell als die Kopfhaare. Hier gilt es, nicht zu verzagen und auch das anfängliche Kribbeln im Zuge des Wachstumsprozesses zu überstehen. Danach dürfte die Vorfreude auf den dichten Vollbart mit jedem Millimeter noch ein wenig mehr wachsen.

Zurück auf „null“ – vom Vollbart zur glatten Gesichtshaut

Ein neuer Look kann sich natürlich auch durch das Abrasieren der Gesichtshaare ausdrücken lassen. Hierbei handelt es sich um eine Veränderung, die von anderen (verständlicherweise) auf den ersten Blick wahrgenommen wird. Denn: während Familie und Freunde beim Wachsen eines neuen Bartes zusehen können, ist das glatte Gesicht nach jahrelangem Tragen eines Vollbartes oft mit einem kleinen „Schockmoment“ verbunden.

Doch keine Sorge! Manchmal ist es auch lediglich die Liebe zur Gewohnheit, die hier zum Ausdruck kommt. In den meisten Fällen gewöhnt sich das Umfeld schnell an den neuen Look.

Je nach Länge des Bartes kann sich das Abrasieren jedoch mehr oder weniger zeitaufwendig gestalten. Gerade im Zusammenhang mit 10 cm oder mehr ist es sinnvoll, hier in Etappen vorzugehen. Um einen hohen Komfortfaktor zu gewährleisten, sollte der Großteil der Haarlänge zunächst mit einer scharfen Schere abgeschnitten werden. Erst danach ist der Griff zum elektrischen bzw. Nassrasierer sinnvoll, um das eigentliche Styling zu perfektionieren.

Selbstverständlich darf im Falle einer solch radikalen Rasur nicht auf die passende Hautpflege verzichtet werden. Je nach Sensibilität kann es hier – gerade im Zusammenhang mit der ersten Rasur nach längerer Zeit – zu Reizungen kommen.

Wer hier vorbeugen möchte, findet in der großen Bandbreite der After Shaves, Cremes und Co. sicherlich eine gute Lösung. Viele Produkte aus dieser Kategorie basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen und warten dementsprechend in der Regel mit einer guten Verträglichkeit auf.

„Komplizierte“ Bartfrisuren – tolle Akzente zum neuen Jahr

Auf der Suche nach neuen Bartideen kann es auch besonders viel Spaß machen, sich an spezielle, eher seltene Bartstylings zu trauen. Egal, ob die Wahl hierbei auf den Chin Puff, den Soul Patch, den Goatee (besser bekannt als „Ziegenbart“) oder den Moustache fällt: viele Bartideen lassen sich – mit ein wenig Übung – durchaus einfacher umsetzen, als es auf den ersten Blick den Anschein haben mag.

In den meisten Fällen ist es lediglich wichtig, seinen Fokus auf harmonische Übergänge und einen gleichmäßigen Look zu setzen. Denn: „Ausscherer“ in Form von einzelnen, zu langen Haaren werden hier vom jeweiligen Bartkonzept nur selten verziehen. Besonders im Zusammenhang mit vergleichsweise dunklen Haaren fallen Fehler wie diese oft auf den ersten Blick auf.

Mit Hinblick auf die Pflege unterscheiden sich Schnurr- und Ziegenbart jedoch nur im Detail vom dichten Rauschebart. Auch sie wollen – manchmal auf der Basis eines etwas geringeren Zeitaufwandes – gewaschen, gepflegt und gestyled werden.

Wer sich dementsprechend für eine neue Bartfrisur 2020 entscheidet, muss gegebenenfalls sein Pflegeequipment nur um Bartwichse bzw. Bartwachs aufstocken, um seinen gezwirbelten Bart noch ein wenig besser in Form zu bringen. Shampoo, Öl und Co. sollten weiterhin nicht fehlen, wenn es darum geht, besondere Akzente zu setzen.

Wann lohnt sich der Bartfrisurenwechsel 2020?

Viele Bartfans lieben es, mit Hinblick auf ihre Gesichtsbehaarung neue Wege zu gehen. Dementsprechend ist es natürlich durchaus legitim, seinen ganz persönlichen Klassiker auch 2020 weiter mit Stolz zu tragen.

Wer allerdings neugierig ist, kann seiner Fantasie hier freien Lauf lassen. Immerhin bleibt die Gewissheit, dass eben nicht nur die Haare auf dem Kopf, sondern auch die Barthaare binnen vergleichsweise kurzer Zeit wieder nachwachsen. Die Resultate etwaiger Fehlentscheidungen lassen sich somit in den meisten Fällen schnell wieder beheben.

Spätestens zum Sommer werden sich ohnehin viele Vollbartträger mit der Frage nach einem neuen, luftigeren Styling befassen. Bis dahin gilt es vielleicht auch, neue Wege des Stylings auszuprobieren und gleichzeitig zu genießen, dass der klassische Bart heute mehr denn je als elegantes Männlichkeitssymbol angesehen wird.

Mythos Stoppelbart – sexy, leicht zu pflegen & alltagstauglich

Der Stoppelbart gehört sicherlich zu den Bartarten, die es geschafft haben, kontinuierlich in Mode zu bleiben. Hinter einem absoluten „Allrounder“ steckt jedoch weitaus mehr als lediglich „drei-Tage-nicht-rasieren“. Denn: der Stoppelbart kann natürlich auch wunderbar als Aufwertung für den kompletten Look verwendet werden.

Besonders wichtig ist es hierbei, diese besondere Art der Bartfrisur immer locker UND gepflegt in Erscheinung treten zu lassen. Somit ist sichergestellt, dass der Stoppelbart in der Regel auch problemlos im Alltag, zum Beispiel im Büro, getragen werden kann.

Im Folgenden sollen die wichtigsten Fakten zum Stoppelbart zusammengetragen werden. Wieso ist er überhaupt so beliebt? Wie wird er gepflegt? Und wie wächst er am besten?

Der Stoppelbart als „sinnvolles Equipment“

Stoppelbärte sind sicherlich ein hervorragender Beweis dafür, dass hinter der Gesichtsbehaarung weitaus mehr steckt als „nur“ ein optisches Highlight. Denn: wie andere Bärte auch, kann der Stoppelbart als durchaus praktisches Equipment eingesetzt werden.

Je nach Dichte sind auch Stoppelbärte durchaus dazu in der Lage, ein wenig vor Kälte zu schützen. Auch wenn der Vollbart hier sicherlich als „Winterausstattung“ noch ein wenig besser geeignet ist, sollte auch die kurze Variante nicht unterschätzt werden. Dies gilt natürlich vor allem dann, wenn er einen besonders großflächigen Teil des Gesichts verdeckt.

Die Wirkung eines Stoppelbartes sollte jedoch auch in psychologischer Hinsicht nicht unterschätzt werden. Und: das Tragen bzw. das Wachsen eines Bartes wird mit einem hohen Testosteronspiegel – und damit natürlich auch mit Männlichkeit – in Verbindung gebracht und kann dementsprechend besonders attraktiv wirken.

Alles andere als ungepflegt…

Wer sich an die Zeiten erinnert, in denen die ältere Generation einen Stoppelbart noch mit einem eher ungepflegten Aussehen und Hippie-Dasein in Verbindung gebracht hat, bemerkt schnell, dass hier zwischenzeitlich eine große Veränderung stattfand.

Genaugenommen hat es dieses Bartmodell geschafft, sein ehemaliges Image abzulegen und mehr und mehr „gesellschaftsfähig“ zu werden.

Männer, die sich für einen Stoppelbart entscheiden und diesen in angemessener Weise pflegen, setzen heutzutage ein Statement und gelten mehr denn je als „hip“. Weiterhin stellt es natürlich auch einen besonderen Vorteil dar, dass sich der Stoppelbart aufgrund seiner klassischen Länge mit vielen verschiedenen Kleidungsstilen kombinieren lässt… und zum T-Shirt ebenso cool aussieht wie zum Anzug.

Prominente Bartträger

Ein Blick nach Hollywood zeigt, dass es der Stoppelbart mittlerweile auch geschafft hat, sich in der Welt der „Reichen und Schönen“ einen Namen zu machen. Hier sind es unter anderem Beaus wie zum Beispiel Brad Pitt, George Clooney oder Orlando Bloom, die ihren Stoppelbart mehr oder weniger öffentlich auf den Roten Teppichen (und dementsprechend zu besonderen Anlässen) zur Schau stellen.

Der Stoppelbart und die passende Pflege

Selbstverständlich reicht es nicht aus, einen Stoppelbart „nur“ bis zur gewünschten Länge wachsen zu lassen. Wer sich hier ausschließlich auf die Natur verlässt, wirkt tatsächlich schnell ungepflegt.

Bartshampoo und ein regelmäßiges Rasieren, so dass ein harmonischer Look entsteht, sind hier – unabhängig von der Länge des Stoppelbartes – Pflicht. Letztendlich kann auch Bartöl dabei helfen, die Haare noch stilsicherer in Erscheinung treten zu lassen.

Stoppelbärte in zahlreichen Varianten

Ein Blick auf die Laufstege der Welt zeigt, dass es den klassischen Stoppelbart schon lange nicht mehr gibt. Auch wenn die meisten Menschen mit dieser bekannten Bartfrisur sicherlich den „kurzen Vollbart“ verbinden, bedeutet dies nicht, dass sich Männer auf diese Variante beschränken müssten. Im Gegenteil! Denn: auch so gut wie jede andere Bartfrisur kann auf „Stoppelbasis“ getragen werden.

Besonders beliebt sind hier unter anderem der Backenbart und der Moustache.

Der schnelle Weg zum Stoppelbart

Auch wenn es sich bei einem Stoppelbart um eine Variante in einer vergleichsweise übersichtlichen Länge handelt, kann sich das Wachstum aus den unterschiedlichsten Gründen zu einer echten Herausforderung entwickeln. Denn: nicht jeder Mann ist zwangsläufig mit einem schnellen Bartwachstum gesegnet!

Zudem kann eine ungleiche Wuchsgeschwindigkeit (oft wachsen die Haare in manchen Gesichtsbereichen besonders stark) für einen eher unebenen Gesamteindruck sorgen.

Wer ein gesundes Bartwachstum unterstützen möchte, sollte die folgenden Tipps beachten…:

  1. Eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung kann den Bartwuchs unterstützen. Vor allem Proteine im Mix mit Vitaminen können hier auf beeindruckende Weise unterstützend wirken. Bis zu einem gewissen Grad ist die Schnelligkeit des Bartwachstums jedoch auch genetisch bedingt.
  2. Bärte auf gut durchbluteter Haut wachsen in der Regel besser. Wer seinem Gesicht hier etwas Gutes tun möchte, sollte unter anderem auf regelmäßige Massagen setzen.
  3. Der Handel bietet unter anderem auch sogenannte Bartwuchsmittel an. Ob diese wirken, ist von mehreren Faktoren abhängig. Fest steht: die entsprechenden Produkte sollten nie als „Wundermittel mit 100%iger Erfolgsgarantie“ angesehen werden.
  4. Wer den Eindruck hat, dass sein geringes Bartwachstum gesundheitliche Gründe haben könnte bzw. wenn viele Barthaare ausfallen, ist es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen, um herauszufinden, ob eventuell ein Nährstoffmangel vorliegt.

Der Stoppelbart im Alltag

Beim Stoppelbart handelt es sich um eine der Bartfrisuren, die in der Regel mit einem vergleichsweise geringen Pflegeaufwand verbunden sind. Dennoch wird eine Vernachlässigung hier schnell „bestraft“. Natürlich kann auch ein kurzer Bart irgendwann ungepflegt aussehen. Daher ist es wichtig, regelmäßiges Waschen, ölen und kämmen in den Alltag zu integrieren.

Ob die entsprechenden Pflegeroutinen morgens oder abends ausgeführt werden, ist weitestgehend unerheblich.

Wer seine Stoppelbartlänge halten möchte, muss seinen Bart natürlich nicht komplett wieder abrasieren und immer wieder neu wachsen lassen. In der Regel reicht hier ein Trimmer aus, um aus einem „etwas zu langen Bart“ wieder einen Stoppelbart zu zaubern. Ab wann es sich übrigens nicht mehr um einen Stoppelbart handelt, ist nicht strikt festgelegt. Oft entscheidet der individuelle Geschmack darüber, was noch als Stoppel- und was als Vollbart angesehen werden muss.

Fazit: mehr als nur ein Trend

Wer sich als Mann heutzutage für das Tragen eines Stoppelbartes entscheidet, muss in der Regel nicht fürchten, unpassend gestyled zu sein. Egal, ob lässig beim Sport oder chic beim Meeting: die Begeisterung für diesen lässigen Look ist groß und umfasst in der Regel mehrere Altersgruppen.

Vor allem dann, wenn Kopf- und Bartfrisur zusammenpassen, entstehen natürlich besonders harmonische Looks. Wer seinen Stoppelbart jedoch besonders präsent in Szene setzen möchte, kann sich auch für einen sehr individuellen Mix aus Glatze und Stoppelbart entscheiden.

Der Stoppelbart steht heute weder für Mainstream noch für Rebellion, sondern vielmehr für eine klassische Art von Chic, die es vom Außenseiten zum stylingtechnischen Allrounder geschafft hat.

Bart färben – Technik, Infos & Vorgehensweise

Die Gründe, die dafürsprechen, seinen Bart zu färben, können vielseitig sein. In der Regel steckt hinter dem Kauf von Coloration bzw. Tönung jedoch der Wunsch, die Farbe der Barthaare an die der Kopfhaare anzupassen.

Wer beispielsweise bemerkt, dass er langsam ergraut, möchte diesem Phänomen – je nach persönlichem Geschmack – oft entgegenwirken. Würde hier „nur“ das Haupthaar gefärbt bzw. getönt, entstünde schnell ein vergleichsweise unharmonischer Gesamteindruck.

Genau diesem Aspekt gilt es, mit dem Bart färben gegenüber zutreten. Doch was sollte eigentlich beim Bartfärben beachtet werden?
Im Folgenden zeigt sich: es ist nicht schwer, seine Bartfarbe auf vergleichsweise schonende Art anzupassen. Um jedoch einen hohen optischen Anspruch gewährleisten zu können, ist es wichtig, auf die richtigen Produkte und eine entsprechende Vorgehensweise zu setzen.

Bart färben

Wie lange hält ein Färbeergebnis an?

Hierbei handelt es sich um eine Frage, die sich viele Bartträger vor ihrem ersten Färben stellen. Die ehrliche Antwort: leider nicht sehr lange. Die kurze Freude an der neuen Farbe ist jedoch nicht damit zu begründen, dass sich die Coloration schnell auswaschen würde. Vielmehr sorgt der natürliche Bartwuchs dafür, dass vergleichsweise rasch (und wie am Kopf) ein Ansatz auszumachen ist.

In der Regel kann hier lediglich von einem Zeitraum über wenige Tage ausgegangen werden, an denen das Ergebnis frisch und einheitlich aussieht. Wer jedoch weiß, dass er zu einem bestimmten Termin (zum Beispiel zur eigenen Hochzeit) top-gestyled sein möchte, kann entsprechend vorplanen und einen Tag vorher färben.

Tipp: wer über etwas dickere Haare am Bart verfügt, sollte das Färben zunächst ein wenig „trainieren“. Denn: gerade aufgrund der Dicke der Haare kann es sein, dass die Coloration ein wenig länger einwirken muss bis die Farbe vollständig aufgenommen wird. Natürlich sollten dennoch nie die entsprechenden Vorgaben des Colorationsherstellers überschritten werden.

Welche Coloration ist die beste?

Im ersten Schritt gilt es natürlich, sich zu fragen, wie das „perfekte Endergebnis“ aussehen sollte, um den jeweils gewünschten Farbton am besten zu treffen. Hier kann es – je nach Ausgangssituation – sinnvoll sein, sowohl Bart als auch Kopfhaar zu färben. Denn: schon geringe Unterschiede fallen hier in der Regel schnell auf.

Für ein harmonisches Gesamtbild sollten dann natürlich auch die Augenbrauen beachtet werden. Ein zu auffälliger Unterschied lässt das Gesicht ansonsten unruhig wirken.

Am einfachsten (und sichersten) ist es hier, lieber Schritt-für-Schritt vorzugehen und in mehreren Etappen zu färben. Auch wenn ein Bartträger sich schon über einen längeren Zeitraum hinweg die Kopfhaare gefärbt hat, ist das Ergebnis im Bartbereich meist nur schwer abzusehen. Daher gilt: bevor der Bart dann am Ende doch zu „farbenfroh“ erscheint, ist es hilfreich, beim Färben zunächst zu einer etwas helleren Farbe zu greifen und dann gegebenenfalls im zweiten (oder dritten) Schritt dunkler nachzuarbeiten.

Tipp: die Bartfarbe kann meist besser einziehen, wenn der Bart nicht kurz vorher frisch gewaschen wurde. Wer färben möchte, sollte den Haaren daher eine entsprechende „Wasch-Pause“ von mindestens 24 Stunden gönnen.

Wurde der Lieblingsfarbton einmal gefunden, stellt sich natürlich die Frage, wie dieser am besten auf den Bart übertragen werden kann. Neben klassischen Bartcolorationen kann es sich hier auch lohnen, auf Wimpernfärbemittel zu setzen. Ob diese Lösung in Betracht kommt, ist natürlich auch von der Länge des Bartes abhängig. Im Zusammenhang mit einem dichten Bartwuchs ist es in der Regel sinnvoller (allein schon aufgrund der Menge in der Verpackung), auf Bartcolorationen zu setzen.

Das Auftragen – gleichmäßig und kontrolliert

Wer in der Vergangenheit bereits einen „Färbeunfall“ im Bereich der Kopfhaare hatte, weiß, dass sich dieser nur schwer korrigieren lässt. Daher gilt auch mit Hinblick auf die Barthaare: geduldig arbeiten!

Ein gleichmäßiger Auftrag lässt sich meist am besten mit einem Pinsel realisieren. Mit seiner Hilfe können alle Bereiche optimal erreicht und mit Coloration versehen werden.

Tipp: Trotz Pinsel empfiehlt es sich natürlich auch, beim Auftragen der Farbe Handschuhe zu tragen. Denn: die Farbe lässt sich – sofern sie einmal eingetrocknet ist – nur schwer von den Händen lösen und kann manchmal sogar Irritationen hervorrufen. Wer generell unsicher ist, ob er die ausgesuchte Coloration gut verträgt, sollte dies vorher testen. Hier reicht es meist aus, eine kleinere Menge an einer nicht-sichtbaren Stelle aufzutragen und kurz abzuwarten. Bei bekannten Unverträglichkeiten hilft auch der behandelnde Dermatologe weiter.

Schritt für Schritt zum colorierten Bart

Auch wenn die Auswahl im Zusammenhang mit Produkten zum Bart Färben im Laufe der Jahre immer größer geworden ist, funktionieren die meisten Colorationen nach demselben Prinzip. Viele Hersteller fokussieren sich hierbei auf einen überzeugenden Nutzerkomfort, so dass Männer, die ihren Bart färben möchten, nicht mehr zwangsläufig einen Friseur besuchen müssen.

Mit der folgenden Anleitung kann ganz schnell für ein neues und – im wahrsten Sinne des Wortes – farbenfrohes Erscheinungsbild gesorgt werden.

  1. Wie im Zusammenhang mit Haarcolorationen gilt auch für die Bartfarbe, dass diese nicht mit der Haut oder mit Textilien in Berührung kommen sollte. Daher ist es wichtig, die entsprechenden Bereiche mit Handschuhen und Handtüchern zu sichern. Sollte dennoch ein Tropfen daneben gehen, muss dieser direkt entfernt werden.
  2. Wie bereits weiter oben erwähnt, sollte die Farbe immer mit einem Pinsel aufgetragen werden. Ein entsprechendes Vorgehen sorgt für einen gleichmäßigen Farbfilm und hilft dabei, noch gezielter zu arbeiten. Einige Hersteller legen ihren Produkten auch kleine Bürstchen bei. Diese lassen sich auch gut im Zusammenhang mit besonders langen Bärten anwenden. Um Ziepen zu vermeiden, sollte der Bart vor dem Auftragen jedoch durchgebürstet werden.
  3. Damit das Endergebnis vollends überzeugen kann, muss die Farbe lange genug einwirken. Entsprechende Angaben hierzu finden sich auf der Verpackung des jeweiligen Herstellers.
  4. Nach der angegebenen Einwirkzeit muss die Coloration natürlich wieder ausgewaschen werden. Im ersten Schritt geschieht dies auf der Basis von klarem Wasser, um danach mit Hilfe von Shampoo auch wirklich alle Reste entfernen zu können.

Ganz wichtig: ob das jeweilige Endergebnis auch wirklich den individuellen Vorstellungen vom „perfekten Bart“ entspricht, zeigt sich erst, wenn der Bart vollkommen getrocknet ist! Gerade im nassen Zustand wirken die Haare oft noch dunkler.

Sollte sich dann – beispielsweise nach dem Föhnen – jedoch immer noch zeigen, dass die Haare noch zu hell sind, kann auch natürlich noch ein weiteres Mal nachgefärbt werden. Die meisten Produkte aus diesem Bereich erweisen sich – auch im Zusammenhang mit sensibler Haut – als gut verträglich.