Neues Jahr mit neuem Bartstyling? So steht der neuen Bartfrisur nichts mehr im Wege

Das neue Jahr hat gerade begonnen. Die „guten Vorsätze“ sind sicherlich aktueller denn je. Eine ideale Zeit, um sich über Veränderungen in unterschiedlichen Bereichen Gedanken zu machen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer neuen Bartfrisur?

Denn: wer sich einmal für einen Vollbart entschieden hat, muss diesen natürlich nicht bis zum Ende seiner „Bartkarriere“ tragen! Im Gegenteil! Hierbei handelt es sich um eine tolle Grundlage, wenn es darum geht, neue Stylings auszutesten… und selbstverständlich dennoch immer dem eigenen Typ treu zu bleiben. Doch auch der Weg vom kurzen Bart hin zum „Rauschebart“ ist bei Weitem (und mit ein wenig Geduld) nicht so kompliziert, wie oft angenommen.

Barttrends 2020 und der Weg zum individuellen Look

Auch 2020 macht es natürlich Spaß, sich mit den aktuellen Barttrends der Saison zu beschäftigen. Hieran zeigt sich: es gibt sicherlich wenige Barttypen, die nach wie vor so beliebt sind, wie der (gepflegte!) Vollbart. Dieser lässt sich auch gerade im Zusammenhang mit vollen Gesichtern hervorragend tragen und kann auf Wunsch auch durch eine prachtvolle Kopfhaarfrisur ergänzt werden.

Bartstyling / Bartrends im Jahr 2020

Kurz: Vor allem Voll- und Dreitagebart sind mittlerweile auch im beruflichen Alltag absolut gesellschaftstauglich geworden.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass nicht das Zusammenspiel aus individuellem Typ und Bartstyling ebenso wichtig wäre. Denn: neben den klassischen Barttrends sollten natürlich auch Gesichtszüge, Mimik und Gesamteindruck berücksichtigt werden, wenn es darum geht, 2020 neue Standards zu setzen.

Vom „Babyface“ zum Vollbart – mit Geduld, Pflege und Feingefühl

Wer bisher noch keinen Bart getragen hat, dürfte den Gedanken an den berühmten „Rauschebart“ als durchaus verlockend empfinden. Kein Wunder! Immerhin handelt es sich hierbei um weitaus mehr als „nur“ einen Hipster-Trend.

Einfach „nur wachsen“ lassen wäre jedoch ein falscher Ansatz. Denn: wer seinen Bart nicht pflegt und lediglich auf die Natur vertraut, muss schnell erkennen, dass „lang“ nicht gleich „gepflegt“ bedeutet. Unabhängig von der Länge sollte der Bart regelmäßig gereinigt und gekämmt werden. Auch eine gesunde, ausgewogene Ernährung soll dabei helfen können, den Bartwuchs in wenig zu beschleunigen.

Spätestens ab einer Bartlänge von circa 3cm sollte jedoch nicht mehr auf klassisches Shampoo gesetzt werden. Immerhin unterscheiden sich die Bart- von den Kopfhaaren. Dieser Aspekt macht eine individuelle Pflege erforderlich. Ansonsten droht Spliss.

Zu guter Letzt braucht es jedoch nicht nur die richtige Pflege, einen Kamm und eine ausgeglichene Ernährung, sondern auch etwas Geduld. In den meisten Fällen wachsen die Barthaare weniger schnell als die Kopfhaare. Hier gilt es, nicht zu verzagen und auch das anfängliche Kribbeln im Zuge des Wachstumsprozesses zu überstehen. Danach dürfte die Vorfreude auf den dichten Vollbart mit jedem Millimeter noch ein wenig mehr wachsen.

Zurück auf „null“ – vom Vollbart zur glatten Gesichtshaut

Ein neuer Look kann sich natürlich auch durch das Abrasieren der Gesichtshaare ausdrücken lassen. Hierbei handelt es sich um eine Veränderung, die von anderen (verständlicherweise) auf den ersten Blick wahrgenommen wird. Denn: während Familie und Freunde beim Wachsen eines neuen Bartes zusehen können, ist das glatte Gesicht nach jahrelangem Tragen eines Vollbartes oft mit einem kleinen „Schockmoment“ verbunden.

Doch keine Sorge! Manchmal ist es auch lediglich die Liebe zur Gewohnheit, die hier zum Ausdruck kommt. In den meisten Fällen gewöhnt sich das Umfeld schnell an den neuen Look.

Je nach Länge des Bartes kann sich das Abrasieren jedoch mehr oder weniger zeitaufwendig gestalten. Gerade im Zusammenhang mit 10 cm oder mehr ist es sinnvoll, hier in Etappen vorzugehen. Um einen hohen Komfortfaktor zu gewährleisten, sollte der Großteil der Haarlänge zunächst mit einer scharfen Schere abgeschnitten werden. Erst danach ist der Griff zum elektrischen bzw. Nassrasierer sinnvoll, um das eigentliche Styling zu perfektionieren.

Selbstverständlich darf im Falle einer solch radikalen Rasur nicht auf die passende Hautpflege verzichtet werden. Je nach Sensibilität kann es hier – gerade im Zusammenhang mit der ersten Rasur nach längerer Zeit – zu Reizungen kommen.

Wer hier vorbeugen möchte, findet in der großen Bandbreite der After Shaves, Cremes und Co. sicherlich eine gute Lösung. Viele Produkte aus dieser Kategorie basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen und warten dementsprechend in der Regel mit einer guten Verträglichkeit auf.

„Komplizierte“ Bartfrisuren – tolle Akzente zum neuen Jahr

Auf der Suche nach neuen Bartideen kann es auch besonders viel Spaß machen, sich an spezielle, eher seltene Bartstylings zu trauen. Egal, ob die Wahl hierbei auf den Chin Puff, den Soul Patch, den Goatee (besser bekannt als „Ziegenbart“) oder den Moustache fällt: viele Bartideen lassen sich – mit ein wenig Übung – durchaus einfacher umsetzen, als es auf den ersten Blick den Anschein haben mag.

In den meisten Fällen ist es lediglich wichtig, seinen Fokus auf harmonische Übergänge und einen gleichmäßigen Look zu setzen. Denn: „Ausscherer“ in Form von einzelnen, zu langen Haaren werden hier vom jeweiligen Bartkonzept nur selten verziehen. Besonders im Zusammenhang mit vergleichsweise dunklen Haaren fallen Fehler wie diese oft auf den ersten Blick auf.

Mit Hinblick auf die Pflege unterscheiden sich Schnurr- und Ziegenbart jedoch nur im Detail vom dichten Rauschebart. Auch sie wollen – manchmal auf der Basis eines etwas geringeren Zeitaufwandes – gewaschen, gepflegt und gestyled werden.

Wer sich dementsprechend für eine neue Bartfrisur 2020 entscheidet, muss gegebenenfalls sein Pflegeequipment nur um Bartwichse bzw. Bartwachs aufstocken, um seinen gezwirbelten Bart noch ein wenig besser in Form zu bringen. Shampoo, Öl und Co. sollten weiterhin nicht fehlen, wenn es darum geht, besondere Akzente zu setzen.

Wann lohnt sich der Bartfrisurenwechsel 2020?

Viele Bartfans lieben es, mit Hinblick auf ihre Gesichtsbehaarung neue Wege zu gehen. Dementsprechend ist es natürlich durchaus legitim, seinen ganz persönlichen Klassiker auch 2020 weiter mit Stolz zu tragen.

Wer allerdings neugierig ist, kann seiner Fantasie hier freien Lauf lassen. Immerhin bleibt die Gewissheit, dass eben nicht nur die Haare auf dem Kopf, sondern auch die Barthaare binnen vergleichsweise kurzer Zeit wieder nachwachsen. Die Resultate etwaiger Fehlentscheidungen lassen sich somit in den meisten Fällen schnell wieder beheben.

Spätestens zum Sommer werden sich ohnehin viele Vollbartträger mit der Frage nach einem neuen, luftigeren Styling befassen. Bis dahin gilt es vielleicht auch, neue Wege des Stylings auszuprobieren und gleichzeitig zu genießen, dass der klassische Bart heute mehr denn je als elegantes Männlichkeitssymbol angesehen wird.

Mythos Stoppelbart – sexy, leicht zu pflegen & alltagstauglich

Der Stoppelbart gehört sicherlich zu den Bartarten, die es geschafft haben, kontinuierlich in Mode zu bleiben. Hinter einem absoluten „Allrounder“ steckt jedoch weitaus mehr als lediglich „drei-Tage-nicht-rasieren“. Denn: der Stoppelbart kann natürlich auch wunderbar als Aufwertung für den kompletten Look verwendet werden.

Besonders wichtig ist es hierbei, diese besondere Art der Bartfrisur immer locker UND gepflegt in Erscheinung treten zu lassen. Somit ist sichergestellt, dass der Stoppelbart in der Regel auch problemlos im Alltag, zum Beispiel im Büro, getragen werden kann.

Im Folgenden sollen die wichtigsten Fakten zum Stoppelbart zusammengetragen werden. Wieso ist er überhaupt so beliebt? Wie wird er gepflegt? Und wie wächst er am besten?

Der Stoppelbart als „sinnvolles Equipment“

Stoppelbärte sind sicherlich ein hervorragender Beweis dafür, dass hinter der Gesichtsbehaarung weitaus mehr steckt als „nur“ ein optisches Highlight. Denn: wie andere Bärte auch, kann der Stoppelbart als durchaus praktisches Equipment eingesetzt werden.

Je nach Dichte sind auch Stoppelbärte durchaus dazu in der Lage, ein wenig vor Kälte zu schützen. Auch wenn der Vollbart hier sicherlich als „Winterausstattung“ noch ein wenig besser geeignet ist, sollte auch die kurze Variante nicht unterschätzt werden. Dies gilt natürlich vor allem dann, wenn er einen besonders großflächigen Teil des Gesichts verdeckt.

Die Wirkung eines Stoppelbartes sollte jedoch auch in psychologischer Hinsicht nicht unterschätzt werden. Und: das Tragen bzw. das Wachsen eines Bartes wird mit einem hohen Testosteronspiegel – und damit natürlich auch mit Männlichkeit – in Verbindung gebracht und kann dementsprechend besonders attraktiv wirken.

Alles andere als ungepflegt…

Wer sich an die Zeiten erinnert, in denen die ältere Generation einen Stoppelbart noch mit einem eher ungepflegten Aussehen und Hippie-Dasein in Verbindung gebracht hat, bemerkt schnell, dass hier zwischenzeitlich eine große Veränderung stattfand.

Genaugenommen hat es dieses Bartmodell geschafft, sein ehemaliges Image abzulegen und mehr und mehr „gesellschaftsfähig“ zu werden.

Männer, die sich für einen Stoppelbart entscheiden und diesen in angemessener Weise pflegen, setzen heutzutage ein Statement und gelten mehr denn je als „hip“. Weiterhin stellt es natürlich auch einen besonderen Vorteil dar, dass sich der Stoppelbart aufgrund seiner klassischen Länge mit vielen verschiedenen Kleidungsstilen kombinieren lässt… und zum T-Shirt ebenso cool aussieht wie zum Anzug.

Prominente Bartträger

Ein Blick nach Hollywood zeigt, dass es der Stoppelbart mittlerweile auch geschafft hat, sich in der Welt der „Reichen und Schönen“ einen Namen zu machen. Hier sind es unter anderem Beaus wie zum Beispiel Brad Pitt, George Clooney oder Orlando Bloom, die ihren Stoppelbart mehr oder weniger öffentlich auf den Roten Teppichen (und dementsprechend zu besonderen Anlässen) zur Schau stellen.

Der Stoppelbart und die passende Pflege

Selbstverständlich reicht es nicht aus, einen Stoppelbart „nur“ bis zur gewünschten Länge wachsen zu lassen. Wer sich hier ausschließlich auf die Natur verlässt, wirkt tatsächlich schnell ungepflegt.

Bartshampoo und ein regelmäßiges Rasieren, so dass ein harmonischer Look entsteht, sind hier – unabhängig von der Länge des Stoppelbartes – Pflicht. Letztendlich kann auch Bartöl dabei helfen, die Haare noch stilsicherer in Erscheinung treten zu lassen.

Stoppelbärte in zahlreichen Varianten

Ein Blick auf die Laufstege der Welt zeigt, dass es den klassischen Stoppelbart schon lange nicht mehr gibt. Auch wenn die meisten Menschen mit dieser bekannten Bartfrisur sicherlich den „kurzen Vollbart“ verbinden, bedeutet dies nicht, dass sich Männer auf diese Variante beschränken müssten. Im Gegenteil! Denn: auch so gut wie jede andere Bartfrisur kann auf „Stoppelbasis“ getragen werden.

Besonders beliebt sind hier unter anderem der Backenbart und der Moustache.

Der schnelle Weg zum Stoppelbart

Auch wenn es sich bei einem Stoppelbart um eine Variante in einer vergleichsweise übersichtlichen Länge handelt, kann sich das Wachstum aus den unterschiedlichsten Gründen zu einer echten Herausforderung entwickeln. Denn: nicht jeder Mann ist zwangsläufig mit einem schnellen Bartwachstum gesegnet!

Zudem kann eine ungleiche Wuchsgeschwindigkeit (oft wachsen die Haare in manchen Gesichtsbereichen besonders stark) für einen eher unebenen Gesamteindruck sorgen.

Wer ein gesundes Bartwachstum unterstützen möchte, sollte die folgenden Tipps beachten…:

  1. Eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung kann den Bartwuchs unterstützen. Vor allem Proteine im Mix mit Vitaminen können hier auf beeindruckende Weise unterstützend wirken. Bis zu einem gewissen Grad ist die Schnelligkeit des Bartwachstums jedoch auch genetisch bedingt.
  2. Bärte auf gut durchbluteter Haut wachsen in der Regel besser. Wer seinem Gesicht hier etwas Gutes tun möchte, sollte unter anderem auf regelmäßige Massagen setzen.
  3. Der Handel bietet unter anderem auch sogenannte Bartwuchsmittel an. Ob diese wirken, ist von mehreren Faktoren abhängig. Fest steht: die entsprechenden Produkte sollten nie als „Wundermittel mit 100%iger Erfolgsgarantie“ angesehen werden.
  4. Wer den Eindruck hat, dass sein geringes Bartwachstum gesundheitliche Gründe haben könnte bzw. wenn viele Barthaare ausfallen, ist es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen, um herauszufinden, ob eventuell ein Nährstoffmangel vorliegt.

Der Stoppelbart im Alltag

Beim Stoppelbart handelt es sich um eine der Bartfrisuren, die in der Regel mit einem vergleichsweise geringen Pflegeaufwand verbunden sind. Dennoch wird eine Vernachlässigung hier schnell „bestraft“. Natürlich kann auch ein kurzer Bart irgendwann ungepflegt aussehen. Daher ist es wichtig, regelmäßiges Waschen, ölen und kämmen in den Alltag zu integrieren.

Ob die entsprechenden Pflegeroutinen morgens oder abends ausgeführt werden, ist weitestgehend unerheblich.

Wer seine Stoppelbartlänge halten möchte, muss seinen Bart natürlich nicht komplett wieder abrasieren und immer wieder neu wachsen lassen. In der Regel reicht hier ein Trimmer aus, um aus einem „etwas zu langen Bart“ wieder einen Stoppelbart zu zaubern. Ab wann es sich übrigens nicht mehr um einen Stoppelbart handelt, ist nicht strikt festgelegt. Oft entscheidet der individuelle Geschmack darüber, was noch als Stoppel- und was als Vollbart angesehen werden muss.

Fazit: mehr als nur ein Trend

Wer sich als Mann heutzutage für das Tragen eines Stoppelbartes entscheidet, muss in der Regel nicht fürchten, unpassend gestyled zu sein. Egal, ob lässig beim Sport oder chic beim Meeting: die Begeisterung für diesen lässigen Look ist groß und umfasst in der Regel mehrere Altersgruppen.

Vor allem dann, wenn Kopf- und Bartfrisur zusammenpassen, entstehen natürlich besonders harmonische Looks. Wer seinen Stoppelbart jedoch besonders präsent in Szene setzen möchte, kann sich auch für einen sehr individuellen Mix aus Glatze und Stoppelbart entscheiden.

Der Stoppelbart steht heute weder für Mainstream noch für Rebellion, sondern vielmehr für eine klassische Art von Chic, die es vom Außenseiten zum stylingtechnischen Allrounder geschafft hat.

Bart färben – Technik, Infos & Vorgehensweise

Die Gründe, die dafürsprechen, seinen Bart zu färben, können vielseitig sein. In der Regel steckt hinter dem Kauf von Coloration bzw. Tönung jedoch der Wunsch, die Farbe der Barthaare an die der Kopfhaare anzupassen.

Wer beispielsweise bemerkt, dass er langsam ergraut, möchte diesem Phänomen – je nach persönlichem Geschmack – oft entgegenwirken. Würde hier „nur“ das Haupthaar gefärbt bzw. getönt, entstünde schnell ein vergleichsweise unharmonischer Gesamteindruck.

Genau diesem Aspekt gilt es, mit dem Bart färben gegenüber zutreten. Doch was sollte eigentlich beim Bartfärben beachtet werden?
Im Folgenden zeigt sich: es ist nicht schwer, seine Bartfarbe auf vergleichsweise schonende Art anzupassen. Um jedoch einen hohen optischen Anspruch gewährleisten zu können, ist es wichtig, auf die richtigen Produkte und eine entsprechende Vorgehensweise zu setzen.

Bart färben

Wie lange hält ein Färbeergebnis an?

Hierbei handelt es sich um eine Frage, die sich viele Bartträger vor ihrem ersten Färben stellen. Die ehrliche Antwort: leider nicht sehr lange. Die kurze Freude an der neuen Farbe ist jedoch nicht damit zu begründen, dass sich die Coloration schnell auswaschen würde. Vielmehr sorgt der natürliche Bartwuchs dafür, dass vergleichsweise rasch (und wie am Kopf) ein Ansatz auszumachen ist.

In der Regel kann hier lediglich von einem Zeitraum über wenige Tage ausgegangen werden, an denen das Ergebnis frisch und einheitlich aussieht. Wer jedoch weiß, dass er zu einem bestimmten Termin (zum Beispiel zur eigenen Hochzeit) top-gestyled sein möchte, kann entsprechend vorplanen und einen Tag vorher färben.

Tipp: wer über etwas dickere Haare am Bart verfügt, sollte das Färben zunächst ein wenig „trainieren“. Denn: gerade aufgrund der Dicke der Haare kann es sein, dass die Coloration ein wenig länger einwirken muss bis die Farbe vollständig aufgenommen wird. Natürlich sollten dennoch nie die entsprechenden Vorgaben des Colorationsherstellers überschritten werden.

Welche Coloration ist die beste?

Im ersten Schritt gilt es natürlich, sich zu fragen, wie das „perfekte Endergebnis“ aussehen sollte, um den jeweils gewünschten Farbton am besten zu treffen. Hier kann es – je nach Ausgangssituation – sinnvoll sein, sowohl Bart als auch Kopfhaar zu färben. Denn: schon geringe Unterschiede fallen hier in der Regel schnell auf.

Für ein harmonisches Gesamtbild sollten dann natürlich auch die Augenbrauen beachtet werden. Ein zu auffälliger Unterschied lässt das Gesicht ansonsten unruhig wirken.

Am einfachsten (und sichersten) ist es hier, lieber Schritt-für-Schritt vorzugehen und in mehreren Etappen zu färben. Auch wenn ein Bartträger sich schon über einen längeren Zeitraum hinweg die Kopfhaare gefärbt hat, ist das Ergebnis im Bartbereich meist nur schwer abzusehen. Daher gilt: bevor der Bart dann am Ende doch zu „farbenfroh“ erscheint, ist es hilfreich, beim Färben zunächst zu einer etwas helleren Farbe zu greifen und dann gegebenenfalls im zweiten (oder dritten) Schritt dunkler nachzuarbeiten.

Tipp: die Bartfarbe kann meist besser einziehen, wenn der Bart nicht kurz vorher frisch gewaschen wurde. Wer färben möchte, sollte den Haaren daher eine entsprechende „Wasch-Pause“ von mindestens 24 Stunden gönnen.

Wurde der Lieblingsfarbton einmal gefunden, stellt sich natürlich die Frage, wie dieser am besten auf den Bart übertragen werden kann. Neben klassischen Bartcolorationen kann es sich hier auch lohnen, auf Wimpernfärbemittel zu setzen. Ob diese Lösung in Betracht kommt, ist natürlich auch von der Länge des Bartes abhängig. Im Zusammenhang mit einem dichten Bartwuchs ist es in der Regel sinnvoller (allein schon aufgrund der Menge in der Verpackung), auf Bartcolorationen zu setzen.

Das Auftragen – gleichmäßig und kontrolliert

Wer in der Vergangenheit bereits einen „Färbeunfall“ im Bereich der Kopfhaare hatte, weiß, dass sich dieser nur schwer korrigieren lässt. Daher gilt auch mit Hinblick auf die Barthaare: geduldig arbeiten!

Ein gleichmäßiger Auftrag lässt sich meist am besten mit einem Pinsel realisieren. Mit seiner Hilfe können alle Bereiche optimal erreicht und mit Coloration versehen werden.

Tipp: Trotz Pinsel empfiehlt es sich natürlich auch, beim Auftragen der Farbe Handschuhe zu tragen. Denn: die Farbe lässt sich – sofern sie einmal eingetrocknet ist – nur schwer von den Händen lösen und kann manchmal sogar Irritationen hervorrufen. Wer generell unsicher ist, ob er die ausgesuchte Coloration gut verträgt, sollte dies vorher testen. Hier reicht es meist aus, eine kleinere Menge an einer nicht-sichtbaren Stelle aufzutragen und kurz abzuwarten. Bei bekannten Unverträglichkeiten hilft auch der behandelnde Dermatologe weiter.

Schritt für Schritt zum colorierten Bart

Auch wenn die Auswahl im Zusammenhang mit Produkten zum Bart Färben im Laufe der Jahre immer größer geworden ist, funktionieren die meisten Colorationen nach demselben Prinzip. Viele Hersteller fokussieren sich hierbei auf einen überzeugenden Nutzerkomfort, so dass Männer, die ihren Bart färben möchten, nicht mehr zwangsläufig einen Friseur besuchen müssen.

Mit der folgenden Anleitung kann ganz schnell für ein neues und – im wahrsten Sinne des Wortes – farbenfrohes Erscheinungsbild gesorgt werden.

  1. Wie im Zusammenhang mit Haarcolorationen gilt auch für die Bartfarbe, dass diese nicht mit der Haut oder mit Textilien in Berührung kommen sollte. Daher ist es wichtig, die entsprechenden Bereiche mit Handschuhen und Handtüchern zu sichern. Sollte dennoch ein Tropfen daneben gehen, muss dieser direkt entfernt werden.
  2. Wie bereits weiter oben erwähnt, sollte die Farbe immer mit einem Pinsel aufgetragen werden. Ein entsprechendes Vorgehen sorgt für einen gleichmäßigen Farbfilm und hilft dabei, noch gezielter zu arbeiten. Einige Hersteller legen ihren Produkten auch kleine Bürstchen bei. Diese lassen sich auch gut im Zusammenhang mit besonders langen Bärten anwenden. Um Ziepen zu vermeiden, sollte der Bart vor dem Auftragen jedoch durchgebürstet werden.
  3. Damit das Endergebnis vollends überzeugen kann, muss die Farbe lange genug einwirken. Entsprechende Angaben hierzu finden sich auf der Verpackung des jeweiligen Herstellers.
  4. Nach der angegebenen Einwirkzeit muss die Coloration natürlich wieder ausgewaschen werden. Im ersten Schritt geschieht dies auf der Basis von klarem Wasser, um danach mit Hilfe von Shampoo auch wirklich alle Reste entfernen zu können.

Ganz wichtig: ob das jeweilige Endergebnis auch wirklich den individuellen Vorstellungen vom „perfekten Bart“ entspricht, zeigt sich erst, wenn der Bart vollkommen getrocknet ist! Gerade im nassen Zustand wirken die Haare oft noch dunkler.

Sollte sich dann – beispielsweise nach dem Föhnen – jedoch immer noch zeigen, dass die Haare noch zu hell sind, kann auch natürlich noch ein weiteres Mal nachgefärbt werden. Die meisten Produkte aus diesem Bereich erweisen sich – auch im Zusammenhang mit sensibler Haut – als gut verträglich.

Bärte zum Kaufen – realistisch, komfortabel & vielseitig

Viele Männer bringen den klassischen Bart zum Kaufen leider immer noch nur mit Veranstaltungen aus dem Bereich Karneval in Verbindung. Schade! Immerhin hat sich hier im Laufe der Jahre – gerade mit Hinblick auf die gebotene Qualität – viel verändert. Das bedeutet: wer sich heute für einen Bart zum Kaufen entscheidet, profitiert nicht nur von hochwertigen Materialien, sondern auch von einem überzeugenden Nutzerkomfort.

Bart zum Kaufen

Daher erklärt es sich von selbst, weswegen viele Bartfans die Möglichkeit nutzen, sich ihren Bart auch im Alltag anzukleben. Gerade im Zusammenhang mit modernen, hochwertigen Modellen, die sich beispielsweise auch ideal an die jeweilige Gesichtsform anpassen lassen, entstehen so tolle Looks, die natürlich und selbstverständlich stilsicher wirken.

Der Bart zum Kaufen und seine Vorteile im Überblick

Gerade die Männer, die vielleicht nicht mit einem üppigen Bartwuchs gesegnet sind, sich diesen aber wünschen, dürften im Bart zum Kaufen die passende Alternative gefunden haben. Immerhin ist es mit Hilfe dieser Accessoires unter anderem möglich, binnen weniger Augenblicke tolle Akzente zu setzen und den individuellen Look zu verschönern.

Wer auf den Bart zum Kaufen setzt und sich noch dazu für das am besten passende Modell entscheidet, profitiert unter anderem von…:

  • einem hohen Nutzerkomfort
  • einem leichten Anbringen des Bartes
  • schonenden Materialien (selbstverständlich auch mit Hinblick auf den Kleber)
  • verschiedenen Möglichkeiten, den Bart noch ein wenig individueller werden zu lassen.

Damit der Bart jedoch auch perfekt zum Gesicht passt, ist es natürlich auch wichtig, sich mit den verschiedenen Barttypen zu befassen. Grundsätzlich gilt, dass sich die Auswahl in diesem Zusammenhang im Laufe der Jahre stark vergrößert hat. Egal, ob Vollbart, Schnauzer oder andere Varianten: hier wird in der Regel jeder fündig.

Welcher Bart zum Kaufen pass zu welchem Gesicht?

Die Gesichtsform des Bartträgers in spe hat einen wesentlichen Einfluss darauf, welcher Bart am besten passt. Es gilt: Bart und Gesicht sollten in einem optimalen Verhältnis zueinanderstehen.

Wer zum Beispiel über einen vergleichsweise großen Kopf verfügt, sollte sich nicht für einen zu kleinen Bart entscheiden… und umgekehrt. Besonders Männer mit einer eher ovalen Kopfform sind hier im Vorteil. Denn: sie können in der Regel so gut wie jede Bartform tragen.

Ein weiterer Aspekt, der bei der Suche nach dem passenden Bart zum Kaufen beachtet werden sollte: die Farbe der Haare!

Gerade dann, wenn der Bart auch im „normalen Alltag“ getragen werden soll, ist es immerhin wichtig, unter anderem auf einen besonders harmonischen Übergang zu setzen. Dieser zeigt sich im Idealfall auch gerade im Bereich der Koteletten. Auch hier ist es sinnvoll, einen besonderen Fokus zu setzen und somit zu gewährleisten, dass Außenstehenden der kleine „Barttrick“ nicht auffällt.

Was gilt es, beim Ankleben des Bartes zu beachten?

Die Erwartungen, die mit modernen Bärten zum Kaufen verbunden werden, sind hoch. Damit das Endergebnis entsprechend optisch beeindruckt und die Haut nicht zu stark reizt, ist es unter anderem wichtig, mit dem Reinigen der Haut eine ideale Grundlage zu schaffen.

Denn: nur auf sauberer und trockener Haut kann der Bart auch verlässlich halten. Hier reicht es aus, das Gesicht mit milder Seife zu waschen und abzutrocknen. Auf das Auftragen von Creme (auch wenn diese vielleicht nicht besonders fetthaltig ist) sollte verzichtet werden.

Das Anpassen des Bartes

Damit der Bart zum Kaufen angenehm Sitz und die Bewegungen – zum Beispiel beim Sprechen oder Kauen – auch mitmacht, ist es wichtig, das jeweilige Konstrukt an das eigene Gesicht anzupassen.

Wer sich beispielsweise für einen Vollbart entschieden hat, kann diesen in vielen Fällen ganz einfach mit der Schere in mehrere Einzelteile zerschneiden und diese dann nach und nach aufkleben. Der Vorteil: da hier nicht eine große Fläche aufgeklebt werden muss, lassen sich einfacher Akzente setzen. Auch der Nutzer- und Tragekomfort kann mit Hilfe dieses „Tricks“ ganz einfach verbessert werden.

Je nach Bartmodell lässt sich somit auch die Haftung erhöhen. Der Bart ist immerhin einer niedrigeren Belastung bzw. Spannung ausgesetzt und kann sich besser an die Gesichtsbewegungen anpassen.

Tipp: um auch wirklich in vollem Umfang von diesem Vorteil profitieren zu können, ist es sinnvoll, auch schon beim Aufkleben entsprechend vorzugehen und die Teile bei leicht (!) geöffnetem Mund anzukleben.

Besonders praktisch: Bärte zum Kaufen lassen sich auch frisieren!

In einigen Fällen ist erst nach dem Aufkleben des Bartes ersichtlich, wie dieser gegebenenfalls noch weiter perfektioniert werden könnte. Kein Problem! Denn: ein Bart zum Kaufen kann in der Regel – je nach Material – auch im Nachhinein noch frisiert werden.

In vielen Fällen (hier gilt es gegebenenfalls, sich beim Hersteller zu erkundigen) stellt auch eine Behandlung mit Bartöl, Bartwichse u. ä. kein Problem dar. Dieselbe Flexibilität gilt selbstverständlich auch im Zusammenhang mit dem Schneiden kleiner Härchen, die sich erst nach dem Aufkleben zeigen, sich dann aber als echte „Störenfriede“ entpuppen. Auch sie können dann vergleichsweise spontan mit einer spitzen Nagelschere vorsichtig entfernt werden.

Zu welchen Anlässen kann ein Bart zum Kaufen eigentlich getragen werden?

Die Anlässe, in deren Zusammenhang auf einen Bart zum Kaufen zurückgegriffen werden kann, sind vielseitig. Als „Grundregel“ gilt jedoch: stimmt die Qualität und wurde der Bart zum Kaufen sauber angeklebt, steht auch einem Einsatz im Alltag, zum Beispiel…:

  • im Büro
  • zum Date
  • in der Freizeit

nichts mehr im Wege. Gerade dann sollte jedoch definitiv Wert auf ein natürliches Erscheinungsbild gelegt werden.

Wer seinen künstlichen Bart jedoch im Zuge einer Karnevals- oder Kostümparty ausprobieren möchte, ist hier schon ein wenig flexibler. In diesem Fall darf auch durchaus auf peppige, bunte und bewusst unnatürliche Looks gesetzt werden.

Kurz: je nach Einsatzbereich ergeben sich verschiedene Maßstäbe, auf die es gilt, sich zu fokussieren.

Wie lange ist ein Bart zum Kaufen haltbar?

Gute Frage! Denn: eine grundsätzliche Aussage zur Haltbarkeit eines Bartes zum Kaufen kann leider nicht getroffen werden. Neben klassischen „Einmal-Modellen“ gibt es jedoch auch durchaus Bärte, deren Haltbarkeit von der entsprechenden Pflege abhängig sind.

Hierbei ist es unerlässlich, sich an die Angaben der Hersteller zu halten, um über einen möglichst langen Zeitraum Freude am Bart zu haben. Wer auf einen gesunden Mix aus Pflege und Reinigung setzt, kann sich damit ein tolles Styling-Produkt sichern, das mittlerweile zu weitaus mehr geworden ist als „nur“ einer Kostümierung für die „fünfte Jahreszeit“.

Bärte zum Ankleben – Accessoires für besondere Anlässe

Die Gründe dafür, sich für einen Bart zum Ankleben zu entscheiden, können vielseitig sein.
Vielleicht geht es darum, einen neuen Look im Zusammenhang mit einem bestimmten Kostüm auszuprobieren?

Vielleicht soll der besagte Bart auch im „ganz normalen Alltag“ hin und wieder getragen werden? Möglich! Immerhin setzen viele Hersteller in diesem Zusammenhang auf ein hohes Maß an Natürlichkeit! Die verschiedenen Bartmodelle müssen dementsprechend nicht immer besonders „abenteuerlich“ daherkommen. Im Gegenteil! Viele Bärte zum Aufkleben können auch eine besonders harmonische Alternative zum klassischen „Wachsen lassen“ darstellen.

Darum lohnt es sich, einen Bart zum Ankleben zu kaufen

Wer an einen Bart zum Ankleben denkt, hat oft unweigerlich das Bild vom typischen Karnevalskostüm im Kopf. Dabei gestalten sich die Gründe, die für das Ankleben der Gesichtshaare sprechen, weitaus vielseitiger.

Bartliebhaber, die ab und an auf diesen besonderen Look setzen, profitieren unter anderem von…:

  • einer überzeugenden Flexibilität
  • vielseitigen Styling Ideen (Bärte zum Ankleben werden in zahlreichen Varianten angeboten)
  • einem hohen Nutzerkomfort.

Zudem sorgt der hohe Qualitätsanspruch der verschiedenen Hersteller dafür, dass die betreffenden Materialien schonend zur Haut sind. In vielen Fällen können sie dementsprechend auch oft von Menschen mit empfindlicher Haut genutzt werden. Im Zweifel hilft hier natürlich am besten der Hautarzt weiter.

Fest steht: bei einem Bart zum Ankleben mit einer natürlichen Optik handelt es sich unter anderem um eine tolle Alternative für alle, die mit einem weniger starken bzw. eher ungleichmäßigen Bartwuchs gesegnet sind. Doch wie muss dieser eigentlich angeklebt werden? Immerhin gilt es, nicht nur für ein ansprechendes Endergebnis, sondern auch für einen hohen Nutzerkomfort zu sorgen.

Besonders wichtig: der Bart muss zum Gesicht passen!

Je nach individueller Gesichtsform bieten sich gegebenenfalls andere Barttypen an. Doch hierbei handelt es sich nicht um die einzige „Grundregel“, die in diesem Zusammenhang beachtet werden sollte.
Vielmehr gilt es auch…:

  • die Farbe der Haare auf dem Kopf mit der der Barthaare abzustimmen
  • einen harmonischen Übergang zu realisieren
  • gegebenenfalls noch Anpassungen mit der Schere vorzunehmen, um das Endergebnis am Ende noch ein wenig natürlicher aussehen zu lassen.

Ob eine bestimmte Bartform zum eigenen Typ passt, lässt sich in der Regel schnell durch das bloße Anhalten des Bartes erkennen. Grundsätzlich können vor allem schmale Gesichter mit Hilfe eines Vollbartes ein wenig voluminöser wirken. Wer über ein vergleichsweise breites Gesicht verfügt, kann hingegen versuchen, dieses mit den Kotletten und einem entsprechenden Übergang zum Bart noch ein wenig zu „formen“. Oft hilft es hier, verschiedene Varianten auszuprobieren – egal, ob der Bart dann schlussendlich im Alltag oder zur Karnevalsfeier getragen werden soll.

Eine saubere Grundlage

Der Bart wird in der Regel mit Hilfe von Hautkleber auf der Haut aufgetragen. Damit dieser dann auch verlässlich haften kann, ist es wichtig, für einen sauberen und fettfreien Untergrund zu sorgen.

In der Regel reicht es hier aus, das Gesicht – insbesondere natürlich den Bereich, auf dem der Bart aufgeklebt werden soll – gründlich zu waschen und zu trocknen. Auf das nachträgliche Auftragen einer Feuchtigkeitscreme sollte entsprechend verzichtet werden.

Das Auftragen des Klebers und das Fixieren der Bartteile

Nun wird es spannend! Denn: je sauberer der Kleber aufgetragen wird, umso überzeugender wird im Nachhinein meist auch das Endergebnis sein. Wer sich hierbei für einen Bart entschieden hat, der aus mehreren Einzelteilen besteht und sich zum Beispiel aus Kotletten und Oberlippenbart usw. zusammensetzt, sollte unbedingt Schritt für Schritt vorgehen und die verschiedenen Areale nach und nach mit Kleber versorgen.

Wurde der Kleber vergleichsweise genau dort verteilt, wo nun der Bart sitzen soll? Dann ist es nun an der Zeit, etwaige Kleberreste zu entfernen, um nun „endlich“ mit dem eigentlichen Aufkleben starten zu können!

Tipp: wer sich für einen Kleber bzw. ein Produkt entschieden hat, bei dem die Klebemasse vergleichsweise schnell trocknet, ist gut beraten, den Bart direkt nach dem Auftragen des Klebers an der entsprechenden Stelle aufzukleben.

Bartteile gegebenenfalls auseinanderschneiden

Je nach Modell und Hersteller kann es sein, dass unter anderem auch Vollbärte „in einem Stück“ geliefert werden. Um hierbei eine natürliche Optik zu unterstützen, kann es sich lohnen, gegebenenfalls die Schere anzusetzen und das Gesamtkonstrukt in mehrere Einzelteile zu zerschneiden. Doch Vorsicht! Dieses Vorgehen kann nicht im Zusammenhang mit allen Bärten realisiert werden. Im Zweifel gilt es, beim entsprechenden Hersteller nachzufragen.

Das Aufkleben der verschiedenen Bartteile bzw. des Bartes

Da der Kleber nun genau anzeigt, wo die verschiedenen Bartteile platziert werden sollen, gestaltet sich das weitere Vorgehen vergleichsweise einfach. So müssen die künstlichen Gesichtshaare an den betreffenden Stellen nur noch angedrückt werden.

Ein „beliebter“ Fehler: oftmals geschieht das besagte Aufdrücken bei komplett geschlossenem Mund. Hieraus kann sich später beim Sprechen ein unangenehmes Gefühl ergeben. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, öffnet den Mund leicht, während er die verschiedenen Bartteile fixiert.

Die „Bartfrisur“

Vor allem hochwertige Bärte zum Ankleben bieten den Vorteil, dass sie auch im Nachhinein noch nach eigenem Geschmack gestylt werden können. Wer sich hier vor einen langen Bart im Bereich der Oberlippe entschieden hat, kann diesen wahlweise zum Beispiel zwirbeln und verschiedene Stylingprodukte einarbeiten.

Hier sind der Fantasie in der Regel keine Grenzen gesetzt. Im Anschluss sollte jedoch immer noch ein kontrollierender Blick in den Spiegel geworfen werden. Denn: oft zeigen sich etwaige „Ausreißer“, wie zum Beispiel ein abstehendes Haar, erst im Nachhinein. Diese können dann – am besten mit einer feinen Nagelschere – einfach abgeschnitten werden.

Das Entfernen des Bartes – einfach, komfortabel und schonend

So überzeugend ein Bart zum Aufkleben auch sein mag: irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem dieser wieder abgenommen werden muss. Hier wäre es jedoch falsch, allzu rabiat vorzugehen.

Wie der Bart schlussendlich entfernt wird, ist in der Regel vom jeweiligen Hersteller abhängig. Viele Marken bieten in diesem Zusammenhang besondere Flüssigkeiten an, mit denen der Kleber sanft und schonend von der Haut gelöst werden kann. Manchmal reicht es auch aus, auf klassisches Olivenöl oder ähnliches zurückzugreifen.

Nachdem der Bart abgenommen wurde, gilt es natürlich, die Haut von den Rückständen des Klebers zu befreien und zu pflegen. Auch hier bieten manche Hersteller besondere Produkte an, mit denen es oft leichtfällt, das betreffende Areal ein wenig zu beruhigen.

Wer sich im Anschluss noch etwas Gutes tun möchte, ist meist gut beraten, auf eine erholsame Feuchtigkeitsmaske zu setzen. Diese kann ebenfalls dabei helfen, Irritationen vorzubeugen.

Schnittverletzungen beim Rasieren – vorbeugen und behandeln

Sicherlich ist es auch dem besten „Rasierprofi“ schon einmal passiert: in einem unachtsamen Moment wir beispielsweise die Rasierklinge falsch gehalten, das charakteristische Ziepen folgt und das Bartstyling scheint ruiniert zu sein. Damit es zu derartigen Zwischenfällen nicht mehr kommt, sollten die folgenden Tipps beachtet werden. Somit ist sichergestellt, dass einem unkomplizierten (und schmerzfreien) Bartstyling nichts mehr im Wege steht.

Besonders wichtig: die Schärfe der Klingen

Viele Bartträger schneiden sich aus einem ganz bestimmten Grund beim Rasieren: die Klingen sind nicht mehr scharf genug! Wann eine Klinge gewechselt werden sollte, kann nicht standardisiert angegeben werden. Vielmehr ist der jeweils richtige Turnus von mehreren Faktoren, vor allem natürlich vom Bartwuchs und der Regelmäßigkeit der Nutzung, abhängig.

 

Hier ist es unter anderem sinnvoll, auf sein Gefühl zu hören. Es gilt: wenn die Klinge beim Rasieren an den Härchen zieht, ist es Zeit, den Rasierer bzw. besagte Klinge zu wechseln. Somit kann übrigens auch Hautirritationen vorgebeugt werden.

Eine gespannte Gesichtshaut sorgt für ein sauberes Ergebnis

Zugegeben: in manchen Bereichen des Gesichts mag es etwas schwerer umzusetzen sein, aber: ein optimales Ergebnis wird nur auf der Basis gespannter Gesichtshaut erzielt. Mit ein wenig Übung lassen sich hier optimale Ergebnisse erzielen.

Hygiene und die richtige Rasurrichtung

Generell gilt natürlich, dass im Zuge einer Rasur ausschließlich saubere Klingen zum Einsatz kommen sollten. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Klingen nach dem Rasieren immer ausgiebig gereinigt werden sollten. Ansonsten finden Keime und Co. die ideale Grundlage zur Verbreitung vor. Gleichzeitig können die entsprechenden Partikel auch Verletzungen begünstigen. Damit eine Klinge nach der Reinigung möglichst lange hält, muss sie nach dem entsprechenden Procedere auch gründlich abgetrocknet werden.

Neben der sauberen Klinge spielt jedoch auch die Rasurrichtung eine wichtige Rolle, wenn es um das Vermeiden von Verletzungen geht. Hierbei ist es wichtig, am besten so wenig wir möglich gegen den Strich zu rasieren. Weiterhin sollte nie auf der Basis von allzu viel Druck rasiert werden. Hierbei kommen wieder die oben erwähnten, scharfen (!) Klingen ins Spiel. Wer auf sie setzt, braucht nicht viel Kraft, um die Härchen zu entfernen.

Wann sollte überhaupt rasiert werden?

Grundsätzlich ist es immer sinnvoller, seinen Bart in den frühen Morgenstunden zu rasieren. Hier ist die Haut weitaus elastischer als am Abend und lässt sich besser behandeln bzw. spannen (s. o.).

So können Schnittverletzungen vom Rasieren effektiv behandelt werden

Leider gibt es kein Patentrezept, welches das Auftreten von Schnittverletzungen wirklich zu 100 Prozent vermeiden würde. Dementsprechend soll in diesem Artikel natürlich auch darauf eingegangen werden, was zu tun ist, wenn eine akute Verletzung vorliegt. Die gute Nachricht: wer hier schnell und richtig reagiert, stellt in der Regel sicher, dass Entzündungen und Co. sicher vorgebeugt werden kann.

Besonders ärgerlich sind die Verletzungen meist in den ersten Sekunden nach ihrem Auftreten. Da die Gesichtshaut zu den Bereichen des Körpers gehört, die sehr gut durchblutet sind, sehen die entsprechenden Verletzungen auf den ersten Blick oftmals schlimmer aus als sie es tatsächlich sind.

In den meisten Fällen müssen die Schnitte jedoch nicht ärztlich behandelt werden. Vielmehr reicht es in der Regel aus, die Blutung zunächst zu stoppen und die Wunde auszuwaschen bzw. gegebenenfalls zu desinfizieren. Hierzu eignet sich in der Regel ein klassisches After Shave oder Jod aus der Hausapotheke. Zur Nachbehandlung können dann beispielsweise auch unterstützend Heilsalben angewendet werden. Viele Männer schwören hierbei unter anderem auch auf den Einsatz von Kokosöl.

Generell gilt jedoch: falls die Wunde binnen weniger Tage nicht abheilen sollte, beginnt zu schmerzen, zu nässen o. ä. ist immer ein Arzt zu konsultieren.

Es blutet! Hausmittel zum schnellen Stoppen der Blutung

Wer gerade kein After Shave zur Hand hat, jedoch eigentlich schon (wer kennt es nicht an einem stressigen Morgen?) auf dem Weg zur Bahn sein sollte, kann auch versuchen, sich im akuten „Notfall“ mit anderen Mitteln weiterzuhelfen.

Hierzu gehören die folgenden Tipps:

  • Mit Hilfe von kaltem Wasser kann der Blutfluss in den Adern verlangsamt werden. Am besten ist es hierzu, wirklich kaltes (!) Wasser einzusetzen, um die betreffenden Stellen zu behandeln. Ist die entsprechende Schnittverletzung nicht allzu tief, lässt sich hiermit oft schon einiges erreichen.
  • Im Internet geistern einige Tipps umher, die sich für die Desinfektion und Blutstillung durch Mundspülung stark machen. Aufgrund der Tatsache, dass viele Bartträger darüber schreiben, dass diese Technik bei ihnen keinen merklichen Nutzen gebracht habe, gilt wohl, dass hier jeder selbst testen muss. Gegebenenfalls ist der Erfolg von der Beschaffenheit der Haut und der Tiefe des Schnitts abhängig.
  • Auch Vaseline und Manuka Honig können laut Netzmeinung dabei helfen, eine Blutung zu stoppen bzw. eine Wunde vor Keimen zu schützen.

Wer dementsprechend aktuell kein After Shave zur Hand hat, um sich bei einer Verletzung zu verarzten, findet in der Regel im Bad oder in der Küche einige Alternativen, die zumindest eine erste „Grundversorgung“ sicherstellen können.

Die zweite Gefahr: der Rasurbrand

Neben den erwähnten Schnittverletzungen gehört sicherlich der Rasurbrand zu den gemeinsten Gegnern der Bartträger. Er zeigt sich oft durch einen charakteristischen, meist großflächigen Ausschlag im Halsbereich.

Um diesem Phänomen vorzubeugen, ist es wichtig, auf Rasiergels bzw. einen Rasierschaum zu setzen, die/ der den Ansprüchen empfindlicher Haut gerecht wird. Weiterhin kann auch eine entsprechende Nachsorge dabei helfen, nicht nur dem ungeliebten Rasurbrand, sondern auch kleinen Pickelchen vorzubeugen. Welches Produkt hier am besten geeignet ist, ist meist vom jeweiligen Hauttyp, jedoch auch vom Rasurverhalten abhängig. In der Regel hilft es hier, einfach mehrere Varianten auszuprobieren.